Neue Vorstände beim SEF Smart Electronic Factory e.V.

Vorstandswahlen im Hause des Mitglieds Amazon Web Services

Limburg a.d. Lahn, 3. Juli 2019Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) gibt seine neuen Vorstände bekannt. Gewählt wurden diese im Zuge des Lenkungsausschusses des Industrie 4.0-Vereins im Headquarter des Mitglieds Amazon Web Services in München. Die Vorstände Dieter Meuser (1. Vorstand) und Gerd Ohl (2. Vorstand) sind ebenso wie alle weiteren Verantwortlichen einstimmig in das jeweilige Amt gewählt worden.

Neben dem 1. Vorstand Dieter Meuser (Beitratsvorsitzender der IoTOS GmbH) und dem 2. Vorstand Gerd Ohl (Geschäftsführer der Limtronik GmbH) wurden weitere Ämter besetzt. So wurde Siegfried Wagner (Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH) zum Pressesprecher bestimmt. Kassenwart ist die Geschäftsführerin der DUALIS GmbH IT Solution Heike Wilson und Schriftführer Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen (THM).

Gemeinsam mit den insgesamt knapp 30 Mitgliedern forcieren die Verantwortlichen neue Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes. Diese Lösungen werden unter realen Produktionsbedingungen entwickelt, erprobt und eingesetzt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen.

Im Zuge des Lenkungsausschusses, der im Hause von Amazon Web Services stattfand, besprachen die Mitglieder neue Uses Cases zur horizontalen und vertikalen Vernetzung in Produktionsumgebungen und konnten interesanten Beiträgen der Mitglieder und Neuvorstellungen lauschen.  

„Unser Industrie 4.0-Verein ist gerade in den vergangenen zwei Jahren signifikant angewachsen. Wir freuen uns über den starken Zuspruch und die Betieligung sowohl von namhaften Unternehmen wie Amazon Web Services, Contact Software und SupplyOn als auch aus Wissenschaft und Forschung wie das PTW mit Sitz in Karlsruhe“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl: 2.072 (inkl. Leerzeichen)

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn Ansprechpartner
Siegfried Wagner
– Pressesprecher – Tel.: +49 (0)7031 71463-00 E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de
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Smart Electronic Factory e.V. und THM: Industrie 4.0-IT-Reifegradmodell für den Mittelstand

Vom IST-Zustand bis zum SOLL-Zustand: IT-Legacy-Strukturen für Industrie 4.0 analysieren und harmonisieren

Limburg a.d. Lahn, 9. April 2019 – Wie gut aufgestellt ist der Mittelstand für die Industrie 4.0? Was ist der Status-quo und was das Ziel? Einige Konzerne – beispielsweise im Automotive-Bereich – vernetzen und digitalisieren bereits auf Hochtouren. KMU müssen nachziehen, um im Industrie 4.0-Wettbewerb zu bestehen. Aber wie? Dazu haben der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) und die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) ein Reifegradmodell entwickelt. Dies dient der Reifegradbestimmung der IT-Legacy-Struktur in Unternehmen im Sinne der Industrie 4.0. So können vorhandene Prozesse und bestehende IT-Strukturen besser eingeordnet bzw. bewertet und erforderliche Maßnahmen abgeleitet werden.

Das IT-Reifegradmodell des Smart Electronic Factory e.V. und der THM ist analog zum Werkzeugkasten Industrie 4.0 des VDMA aufgebaut. Es umfasst die Kategorien Maschinen, Daten und IT. Das Reifegradmodell unterstützt die Abbildung und Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur von Unternehmen.

Der Smart Electronic Factory e.V., zu dem die THM gehört, ist eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle dabei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 – insbesondere für den Mittelstand – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

I4.0-Reifegradmodell: Wo steht der Mittelstand und wo geht es hin? Prof. Dr. Gerrit Sames der Technische Hochschule Mittelhessen erklärt: „Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal umgesetzt wird. Es handelt sich um zahlreiche Bausteine, die es sukzessive zu verbinden gilt. Gerade mittelständische Unternehmen, die nicht über immense Budgets verfügen, müssen sich hier schrittweise annähern. Dafür muss aber erstmal ein Status-quo erhoben werden und ein SOLL-Zustand definiert werden, damit das Unternehmen überhaupt weiß, wo es ansetzen sollte und was das Ziel ist.“

Anhand des Reifegradmodells kann eine Einschätzung vorgenommen und eine Empfehlung zur Harmonisierung der IT-Legacy-Struktur im Sinne der Industrie 4.0 abgeleitet werden. Dabei wird die bisherige IT-Landschaft in spezifischen Dimensionen aufgeschlüsselt und in ihren Ausprägungen einem Reifegrad zugeordnet. Nach der Eruierung des IST-Zustands erfolgen die Defintion des SOLL-Zustands und die Festlegung von Handlungsfeldern. Auf dieser Basis wird eine konkrete Umsetzungsstrategie abgeleitet.

HANNOVER MESSE 2019 unterstrich: Cloud-Services gefragt

Auf der diesjährigen HANNOVER MESSE hat die Allianz des Smart Electronic Factory e.V. den Fokus auf Cloud-Services für die Produktion gerichtet: Die Mitgliedsunternehmen machen die Digitalisierung der Supply-Chain mittels industrieller Cloud-Plattformtechnologien möglich. Das IT-Reifegradmodell bildet die Basis, um Unternehmen den Zugang dazu zu ermöglichen.

„Das Reifegradmodell ist ein Leitfaden und bildet das Fundament, um danach beispielsweise industrielle Cloud-Plattformtechnologien zur Digitalisierung der Supply-Chain einführen zu können. Damit das Potenzial des Modells individuell ausgeschöpft werden kann, muss das Augenmerk auf die Strategie des Unternehmens gelegt werden. Welche Ziele verfolgt dieses im Sinne der Industrie 4.0? Soll eine Prozessoptimierung erfolgen, ein neues Geschäftsmodell erstellt oder der Kundennutzen gesteigert werden? Daran orientieren sich dann alle zukünftigen Ausprägungen der IT-Infrastruktur“, erklärt Prof. Dr. Gerrit Sames.

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Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Smart Electronic Factory-Initiative und GÖPEL electronic für hohe Qualität in vernetzten Fabriken

Gesteigerte Produktionsqualität und Kosteneffizienz sind Ziele für die Elektronikfertigung im Sinne der Industrie 4.0

Limburg a.d. Lahn, 28. März 2019 – Eine hohe Effizienz und Produktionsqualität sowie damit verbundene Kosteneinsparungen sind insbesondere in der Elektronikfertigung erfolgsentscheidend. Mit intelligenten Test- und Inspektionssystemen für elektronische Bau­gruppen und bestückte Leiterplatten unterstützt die GÖPEL electronic GmbH Unternehmen bei der Erreichung dieser Ziele. Um seine Industrie 4.0-Kompetenz auszubauen, hat sich GÖPEL electronic jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) angeschlossen. In Zusammenarbeit mit anderen Mitgliedern des Vereins erarbeitet das Unternehmen nutzbringende Lösungen für die Produktion der Zukunft.

GÖPEL electronic ist ein Vorreiter im Bereich vernetzter Elektronikfertigung. Als aktives Mitglied des HERMES-Standards arbeitet das Unternehmen daran, Maschinenkommunikation effektiv umzusetzen. „Mit fortschrittlichen Test- und Inspektionssystemen für elektronische Baugruppen und bestückte Leiterplatten unterstützen wir Elektronikzulieferer bei der Einhaltung ihrer Qualitätsversprechen. Verschiedene Prüftechnologien spüren Fertigungsfehler auf jeder Stufe des Produktlebenszyklus auf – vom Design bis End-of-Line“, erklärt Matthias Müller, Unternehmenssprecher der GÖPEL electronic GmbH.

Die GÖPEL-Systeme bieten alle erforderlichen Schnittstellen für eine Verknüpfung unterschiedlicher Prozessschritte. So können Inspektionsdaten vernetzt und auf einem Verifikations- und Reparaturplatz zusammengeführt werden. Das ermöglicht eine sichere Beurteilung der Fehler, optimiert den Fertigungsprozess und senkt Produktionskosten. Dadurch können smarte Fertigungslinien deutlich einfacher und kosteneffizienter aufgebaut werden, der Produktionsprozess wird transparent und rückverfolgbar.  

„Eine vernetzte Fabrik darf nicht nur dem Image dienen“

GÖPEL electronic hat somit den Nutzen von vernetzten Umgebungen und Industrie 4.0. im Fokus. Daher hat sich das Unternehmen jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ angeschlossen. Dabei handelt es sich um eine Industrie 4.0-Initiative. Der Verein betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen. Alle hierbei entwickelten Lösungen haben zum Ziel, Industrie 4.0 für Unternehmen – insbesondere des Mittelstands – wirtschaftlich und nutzbringend in die Praxis zu bringen.

Matthias Müller unterstreicht: „Eine vernetzte Fabrik darf nicht nur dem Image dienen, sondern soll klare Vorteile und echte Mehrwerte für den Nutzer und letztlich den Endkunden mit sich bringen. In der Smart Electronic Factory werden Lösungen für die vertikale und horizontale Integration an der Basis entwickelt. So können Unternehmen ihre IT-Strukturen schrittweise sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten.“

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Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartelEctronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Be­stellung bis zur An­lieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

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SupplyOn und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickeln 4.0-Lösungen für die Supply-Chain

Gemeinsame Lösung für Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 25. Februar 2019 – Die SupplyOn AG, ein auf Lösungen für intelligentes Supply-Chain-Management spezialisierter IT-Serviceprovider, ist dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) beigetreten. Mit seiner Plattform für erfolgreiche Supply-Chain-Collaboration verbindet SupplyOn Unternehmen zu Wertschöpfungsnetzwerken. Auf der HANNOVER MESSE 2019 wird gemeinsam mit anderen Partnern des Vereins innerhalb einer digitalen Logistik- und Produktionsplattform eine Industrie-4.0-Lösung, mit der sich ein Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace realisieren lässt, gezeigt.

SupplyOn ist auf Lösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Railway und Manufacturing spezialisiert. Diese werden als Software-as-a-Ser­vice angeboten und sind auf die Prozessanforderungen der Fertigungsindustrie ausgerichtet. Sie bilden unternehmensübergreifende Prozesse im Supply-Chain-Management, im Supplier-Risk- & Performance-Management, in der strategischen und operativen Beschaffung sowie im Qualitäts- und Transportmanagement ab.


Dr. Stefan Brandner, Vorstand der SupplyOn AG

DDas Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und unterhält neben seinem Hauptsitz in der Nähe von München weitere Büros in Europa, USA und China. An der SupplyOn AG sind die Robert Bosch GmbH, die Continental AG, die ZF Friedrichshafen AG und die Schaeffler AG als Gesellschafter beteiligt.

SupplyOn gilt als Wegbereiter für den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und externen Partnern, die auf diese Weise zu umfassenden Wertschöpfungsnetzwerken verbunden werden. Neben der reinen Datenübertragung resultieren daraus strukturierte Informationen, die als Basis für neue Geschäftsmodelle dienen, um Lieferketten zukunftsfähig zu machen.

Vernetzung für die Entwicklung von Industrie 4.0-Lösungen

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen.

„Wir werden im Rahmen unserer Mitgliedschaft unser Know-how im Bereich Industrie 4.0 v.a. in den Schwerpunktthemen Prozesse, Connectivity und Künstliche Intelligenz in reale Industrie-Szenarien einfließen lassen und gemeinsam mit dem SEF intelligente Lösungen für innovative Produktionsprozesse entwickeln“, erklärt Dr. Stefan Brandner, Vorstand der SupplyOn AG.

Erste Lösung der neuen Entwicklungspartner: Track & Trace

Aktuell entwickelt SupplyOn gemeinsam mit den SEF-Mitgliedern Bosch Rexroth und IoTOS eine Industrie-4.0-Lösung, mit der sich ein Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace realisieren lässt. Die Lösung sieht vor, dass sämtliche Daten eines Produktionszyklus, wie kaufmännische Daten, Bestell- und Lieferdaten sowie Qualitäts- und Produktionsdaten, an einer Stelle gebündelt und zentral ausgewertet werden.

Das Entwicklungsergebnis ist eine durchgängige und lückenlose Historie des Kundenauftrags, der zudem auf vielfältige Weise ausgewertet werden kann, z.B. hinsichtlich des Produktionsstatus eines Auftrags. Auch die Anzeige von eventuellen Engpässen sowie die Supply-Chain-übergreifende Anzeige von Beständen und Qualitätsdaten wird ermöglicht.

Die neue Lösung wird im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 am SEF-Stand D26 in Halle 7 im Rahmen einer hybriden Logistik- und Produktionsplattform präsentiert.

Zeichenzahl: 3.531 (inkl. Leerzeichen)

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NewTec GmbH und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ für mehr Sicherheit in der Industrie 4.0

Spezialist für Functional Safety und Embedded Security entwickelt maßgeschneiderte Hard- und Software für das IIoT- und Cloud-Umfeld

Limburg a.d. Lahn, 21. Januar 2019 – Die NewTec GmbH – Spezialist für Functional Safety und Embedded Security – tritt dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) bei. Als Entwicklungsdienstleister und Systemhaus begleitet NewTec Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation und berät sie in Sicherheitsfragen. Gemeinsam mit dem Industrie 4.0-Verein SEF wird die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle – mit Fokus auf Sicherheitsaspekte – für die Industrie 4.0 vorangetrieben.

NewTec ist führendes Designhaus für maßgeschneiderte System- und Plattformlösungen in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive und Transport. Das Unternehmen realisiert elektronische Produkte von der konzeptionellen Idee bis zur Industrialisierung inklusive Zulassung, und ist auf die Umsetzung komplexer Hard- und Software-Systeme mit Schwerpunkt Functional Safety und Embedded Security spezialisiert. Das System- und Designhaus betreut und berät weltweit tätige Unternehmen und beschäftigt mehr als 190 Mitarbeiter an fünf deutschen Standorten sowie in Taipeh (Taiwan).

NewTec hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten sowie Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen abzusichern. Im Zuge einer ganzheitlichen Technologieberatung führt NewTec detaillierte Gefahren-, Bedrohungs- und Risikoanalysen durch, die schließlich in individuelle Safety- und Security-Konzepte einfließen.

Mehr Sicherheit für die vernetzte Produktion

Die System- und Plattformlösungen von NewTec kommen auch zunehmend im Industrie 4.0-Umfeld zum Einsatz und müssen diese Anforderungen erfüllen. „Neben dem Erfahrungsaustausch mit anderen Digitalisierungsunternehmen stehen für uns die gemeinsame Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle im Vordergrund“, begründet Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter „Beratung Digitale Transformation“ der NewTec GmbH den Beitritt zum SEF Smart Electronic Factory e.V. Mit dem Einstieg in das Netzwerk kann das Unternehmen an der praxisorientierten Forschung und Entwicklung für Industrie 4.0-Anwendungen mitwirken und seine Expertise einbringen bzw. ausbauen. Der Verein SEF betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen.

„Newtec deckt einen für die Industrie 4.0 essenziellen Faktor ab: Die Sicherheit von Produkten und Systemen. Denn die Abkehr von isolierten Systemen birgt neue Gefahren. In der vernetzten Produktion sollten daher alle Systembereiche vollumfänglich abgesichert sein“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., und ergänzt: „Gerade Hersteller und Anwender von IIoT-Systemen sind auf Sicherheit angewiesen. Gemeinsam mit NewTec und unseren weiteren Vereinsmitgliedern werden wir sichere Lösungen im IIoT- und Cloud-Umfeld priorisieren.“

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NTSafetyfiedSystems ist eine eingetragene NewTec-Marke

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Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a.d. Lahn, xx. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Kompo­nenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

 

 

 

 

 

 

 

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

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TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) unterstützt I4.0-Mittelstandsinitiative

Praxis und Lehre für Industrie 4.0:
TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Limburg a.d. Lahn, 28. September 2018 – Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ (www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten.

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e-V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

 

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwick­lungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen. 

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Verein mit Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0.-Lösungen forciert Ausbau der Marktposition

Maria Christina Bienek wird Geschäftsführerin
des
„SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Limburg a.d. Lahn, 6. Juni 2018 – Maria Christina Bienek übernimmt ab sofort das Amt der Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de). Die Diplom-Ingenieurin bringt eine weitreichende Expertise in den Bereichen Maschinenbau sowie Produktions- und Fertigungstechnik mit. Maria Christina Bienek ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2015 in der Initiative engagiert. Zudem unterstützt sie seit 2014 die Industrie 4.0-Projekte und -Aktivi­täten der iTAC Software AG in der Position „Industrie 4.0-Sonderbe­auftragte“. Der Verein profitiert somit von ihrer Marktkenntnis und dem Erfahrungsschatz in Bezug auf die digitale Transformation in Fabriken.

Maria Christina Bienek schloss im Jahr 1995 als Diplom-Ingenieurin im Fach Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik ihre berufliche Ausbildung ab. Im Anschluss an eine Tätigkeit als Consultant gründete sie ein Unternehmen, das auf Web-Technologien und Digitalfotografie basierte. Nach dem Verkauf der Firma hatte Maria Christina Bienek verschiedene Beratungstätigkeiten in Unternehmen und Kommunikationsagenturen inne. Im Jahr 2014 wechselte sie zur iTAC Software AG und fungiert dort seither als „Industrie 4.0-Sonderbeauftragte“.

Im Jahr 2015 wurde der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ von iTAC und sechs weiteren Partnern aus Wirtschaft und Forschung gegründet. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

„Seit der Gründung ist Maria Christina Bienek bereits treibende Kraft des Vereins. Diese Initiative findet große Beachtung in Politik und Wirtschaft, was sich in zahlreichen politischen Kooperationen sowie dem starken Mitgliederwachstum widerspiegelt. Um die Erweiterung der Geschäftsfelder sowie die Umsetzung neuer Ideen und Entwicklungen weiter voranzutreiben, wurde Frau Bienek zur Geschäftsführerin des Vereins bestellt. Mit ihrem fachlichen und strategischen Background sowie hohem Engagement haben wir ideale Voraussetzungen, um die starke Position des Vereins im Markt weiter auszubauen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

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Maria Christina Bienek,
neue Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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