TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) unterstützt I4.0-Mittelstandsinitiative

Praxis und Lehre für Industrie 4.0:
TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Limburg a.d. Lahn, 28. September 2018 – Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ (www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten.

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e-V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

 

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwick­lungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen. 

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

Verein mit Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0.-Lösungen forciert Ausbau der Marktposition

Maria Christina Bienek wird Geschäftsführerin
des
„SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Limburg a.d. Lahn, 6. Juni 2018 – Maria Christina Bienek übernimmt ab sofort das Amt der Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de). Die Diplom-Ingenieurin bringt eine weitreichende Expertise in den Bereichen Maschinenbau sowie Produktions- und Fertigungstechnik mit. Maria Christina Bienek ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2015 in der Initiative engagiert. Zudem unterstützt sie seit 2014 die Industrie 4.0-Projekte und -Aktivi­täten der iTAC Software AG in der Position „Industrie 4.0-Sonderbe­auftragte“. Der Verein profitiert somit von ihrer Marktkenntnis und dem Erfahrungsschatz in Bezug auf die digitale Transformation in Fabriken.

Maria Christina Bienek schloss im Jahr 1995 als Diplom-Ingenieurin im Fach Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik ihre berufliche Ausbildung ab. Im Anschluss an eine Tätigkeit als Consultant gründete sie ein Unternehmen, das auf Web-Technologien und Digitalfotografie basierte. Nach dem Verkauf der Firma hatte Maria Christina Bienek verschiedene Beratungstätigkeiten in Unternehmen und Kommunikationsagenturen inne. Im Jahr 2014 wechselte sie zur iTAC Software AG und fungiert dort seither als „Industrie 4.0-Sonderbeauftragte“.

Im Jahr 2015 wurde der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ von iTAC und sechs weiteren Partnern aus Wirtschaft und Forschung gegründet. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

„Seit der Gründung ist Maria Christina Bienek bereits treibende Kraft des Vereins. Diese Initiative findet große Beachtung in Politik und Wirtschaft, was sich in zahlreichen politischen Kooperationen sowie dem starken Mitgliederwachstum widerspiegelt. Um die Erweiterung der Geschäftsfelder sowie die Umsetzung neuer Ideen und Entwicklungen weiter voranzutreiben, wurde Frau Bienek zur Geschäftsführerin des Vereins bestellt. Mit ihrem fachlichen und strategischen Background sowie hohem Engagement haben wir ideale Voraussetzungen, um die starke Position des Vereins im Markt weiter auszubauen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl:2.385 (inkl. Leerzeichen)

 

 

Maria Christina Bienek,
neue Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner
– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

Staatssekretär Mathias Samson sowie KMU und Konzerne besuchten die THM am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V.

HANNOVER MESSE 2018: Industrie 4.0-Exponat der THM fand großes Interesse von Politik und Wirtschaft

Limburg a.d. Lahn, xx. Mai 2018 – Industrie 4.0 zum Anfassen: Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigte der SEF Smart Electronic Factory e.V. die Wirtschaftlichkeit und Anwendbarkeit von Digitalisierungslösungen in Fabriken. Als Mitglied des Vereins beteiligte sich die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) dabei federführend an einem Showcase zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“. Dieser Anwendungsfall stieß auf großes Interesse seitens Politik und Wirtschaft.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Digitalisierung und Vernetzung aufzeigen.

Auf der HANNOVER MESSE gab die THM gemeinsam mit dem Verein einen Einblick in die Praxis. Bei dem gemeinsamen Showcase auf der Messe bestückte ein kollaborativer Roboter eine Platine mit einer Batterie, die zuvor automatisch geprüft wurde. Die Anlage wurde über die gesamte Messe von einer IoT-Cloud-Lösung gesteuert. Andere Cloud-Applikationen übernahmen die Überwachung der einzelnen Komponenten. Mit Hilfe von Datenanalysen konnten Fehler vorausgesagt werden. Entsprechende Warnungen wurden auf einem mobilen Endgerät angezeigt.

Von automatischer Steuerung über Überwachung bis zur Wartung

Der Showcase verdeutlichte die durchgängige Vernetzung über unterschiedliche Cloud-Lösungen hinweg: der Kunde bestellte durch das Scannen eines QR-Codes sein individualisiertes Produkt. Die Bestellung ging über ein Cloud-basiertes ERP-System an eine MES-Lösung in einer anderen Cloud. Diese generierte detailliertere Prozessschritte, die wiederum von der IoT-Cloud genutzt, wurden um den Prozess zu steuern.

Permanent wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) unterstützt wurden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags bis hin zur Rechnungsstellung.

Leuchtturmprojekt in nur zehn Wochen umgesetzt

„Die durchgängige Vernetzung und die Konstruktion und Umsetzung von Materialfluss, Integration der Sensorik und Aktorik in die Cloud sowie Steuerung und Überwachung des Roboters mittels eines digitalen Zwillings wurden in nur zehn Wochen von unserer Arbeitsgruppe umgesetzt. Die Arbeitsgruppe umfasst einen Doktoranden sowie mehrere Master- und Bachelor-Studierende und einen Techniker. Ein Mitarbeiter von Prof. Groß hat die Steuerung des physischen Roboters durchgeführt. Messebesucher wie der Staatssekretär Mathias Samson und die beteiligten Partnerunternehmen des SEF Smart Electronic Factory e.V. sahen diese Leistung der Hochschule aus Leuchtturmprojekt“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Diethelm Bienhaus aus dem Fachbereich MNI der THM.

An dem Projekt waren auch verschiedene Mitgliedsunternehmen des SEF Smart Electronic Factory e.V. beteiligt. Siegfried Wagner, Pressesprecher des Vereins und Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Wir sind stolz darauf, was in kurzer Zeit mit dem Industrie 4.0-Showcase zur HANNOVER MESSE auf die Beine gestellt werden konnte. Durch die Cloud-basierte Vernetzung der Software-Services über offene Standardschnittstellen und den Digital Twin-Ansatz konnte dieses Projekt realisiert werden. Das zeigt nicht nur die Leistungsfähigkeit der Lösungsarchitektur, der beteiligten Systemkomponenten und Partner, sondern auch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten des Vereins. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. unterstreicht damit einmal mehr, dass Innovation und Kundennutzen durch die Kombination der Fähigkeiten der Partner im Fokus stehen.“

Visuelle Eindrücke des Showcase in folgendem Video:

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –Tel.: +49 (0)7031 71463-00E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de
PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0E-Mail: pr@punctum-pr.dewww.punctum-pr.de

Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.:
Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

  

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Elec­tronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

 

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt

So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Platt­form über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl: 4.101 (inkl. Leerzeichen)

 

 

 SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –Tel.: +49 (0)7031 71463-00E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de
PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0E-Mail: pr@punctum-pr.dewww.punctum-pr.de

 

Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen

Spezialist für Manufacturing IT, Automation und  IT-Sicherheit in der Produktion unterstützt I4.0-Initiative

Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen 

Limburg a.d. Lahn, 31. Januar 2018 – Das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ist dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) beigetreten. Das neue Mitglied des Vereins ist spezialisiert auf die Entwicklung von Architekturen und Komponenten für Industrie 4.0. Dabei stehen unter anderem Manufacturing IT, die Mensch-Maschine-Interaktion und IT-Sicherheit im Fokus.

Das Fraunhofer IOSB ist als F&E-Dienstleister auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie für die Produktion der Zukunft aktiv. Im „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ bringt das Institut künftig seine Industrie 4.0-Expertise ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen.

„Einige Mitglieder des SEF Smart Electronic e.V. sind bereits unsere Kunden, für die wir spezifische Lösungen entwickeln. Das Fraunhofer IOSB arbeitet konkret auf zahlreichen Feldern, die für Industrie 4.0 relevant sind“, erklärt Dr.-Ing. Olaf Sauer, Stellvertreter des Institutsleiters des Fraunhofer IOSB. „So verfügen wir beispielsweise über eine weitreichende Expertise in der Manufacturing IT. Dabei spezifizieren und entwickeln wir für Kunden unter anderem innovative Architekturen und Komponenten von Manufacturing Execution Systems der Zukunft“, ergänzt Olaf Sauer.

Smarte Lösungen in der smarten Fabrik

Im Zuge des Fraunhofer IOSB-Konzeptes PLUGandWORK – basierend auf offenen Standards wie AutomationML™ und OPC UA – werden Lösungen für Selbstbeschreibung und Selbstkonfiguration von Maschinen, Anlagen und deren Komponenten erarbeitet. Diese fließen in die Entwicklungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit ein. Das Ziel ist die schnelle Inbetriebnahme und Änderung von Produktionslinien – ähnlich der Selbstkonfiguration von USB-Geräten am PC. Beim Thema Maschinelles Lernen und Data Analytics arbeitet das Institut daran, die vorausschauende Wartung zu Gunsten von höherer Verfügbarkeit von Maschinen, Anlagen und Produktionslinien zu erreichen.

Darüber hinaus steht im Rahmen der Kooperation die Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus. Basierend auf Basistechnologien wie Gesichts- und Personenerkennung, Körper- und Gestenerkennung sowie -verfolgung entstehen Mensch-Maschine-Zukunftskonzepte für die smarte Fabrik.

Zudem spielt die IT-Sicherheit in der Produktion eine entscheidende Rolle. Mit Hilfe des vom Fraunhofer IOSB errichteten IT-Sicherheitslabors, das mit einer Cloud-Infrastruktur, diversen industriellen Steuerungen und anderen IT-Kompo­nenten realer Fabriken ausgestattet ist, entwickelt das Institut unter anderem Intrusion Detection Systeme, unterstützt Unternehmen dabei, die IT-Sicher­heit ihrer Automatisierungskomponenten zu verbessern und vieles mehr.

„Im SEF Smart Electronic Factory e.V. sind Unternehmen und Systemhäuser vertreten, die für unsere Technologien praxisnahe Anwendungsbeispiele ermöglichen. Einer unserer ersten Schritte wird die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen des PLUGandWORK an die SEF-Mitglieder sein, so dass semantische Interoperabilität möglich wird. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Industrie 4.0, sozusagen ein gemeinsames Verständnis von Daten“, erklärt Olaf Sauer.

Diese Entwicklungen und damit auch die Werkzeuge des PLUGandWORK  wird das Fraunhofer IOSB auf der HANNOVER MESSE 2018 auf dem Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Stand D26, Halle 7) präsentieren.

Zeichenzahl: 3.672 (inkl. Leerzeichen)

PLUGandWORK-Konzept des Fraunhofer IOSB
fließt in Smart Electronic Factory ein

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Über die Fraunhofer Gesellschaft:

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 69 Insti­tute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Kooperationen mit exzellenten Forschungspartnern und innovativen Unternehmen weltweit sorgen für einen direkten Zugang zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.

 

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –Tel.: +49 (0)7031 71463-00E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.dewww.smart-electronic-factory.de 
PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0E-Mail: pr@punctum-pr.dewww.punctum-pr.de

Industrie 4.0 rechnet sich – Hannover Messe 2018

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit
von Industrie 4.0-Lösungen im Messefokus des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.:
Industrie 4.0 rechnet sich

Limburg a.d. Lahn, 14. Februar 2018Investitionen in Industrie 4.0 können sich für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Zu diesem Ergebnis kommt der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM). Am Stand D26 in Halle 7 auf der HANNOVER MESSE 2018 zeigt der Verein „Industrie 4.0 zum Anfassen“ mit Praxisbeispielen zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ und eine Industrie 4.0-Wirtschaftlichkeitsberechnung „Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0 Investitionen?“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Durchgängige Vernetzung auf der HANNOVER MESSE

So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken ihre Anwendung finden. Anhand von Praxisbeispielen zeigt der Verein in diesem Jahr unter anderem die durchgängige horizontale Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zum Service) und die vertikale Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Plattform über das MES bis zum Leitstand). In dem Showcase wird ein kollaborierender Roboter in einer Montagesequenz der Informationsfluss von Sensor-, MES- und ERP-Daten demonstriert. Dabei wird der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen werden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance unterstützt werden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags. Diese Anwendungen zeigen beispielhaft, wie durch eine durchgängige Vernetzung Mehrwerte in der Produktion entstehen und die Herausforderungen für den Mittelstand durch die zunehmende Digitalisierung und Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme realisiert werden können.

(K)eine Frage der Wirtschaftlichkeit

Die Technische Hochschule Mittelhessen gibt zudem Einblick in eine Wirtschaftlichkeitsberechnung von Industrie 4.0-Anwendungen mit sehr guten Amortisationsergebnissen. „Wir haben in einer Studie analysiert, wie hoch der ROI der Investitionen für die Digitalisierung der beiden Fabriken, die als Umgebung für die Smart Electronic Factory dienen, war. Hier zeigte sich, dass sich die Lösungen innerhalb kürzester Zeit amortisieren. So lassen sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von 52,89% erreichen. Es wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u. a  die Fixkosten um knapp 50% sinken, Industrie 4.0 ist demnach nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch für die KMU“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Als Aussteller am Stand D26 in Halle 7 sind in diesem Jahr folgende Mitglieder des Vereins vertreten: ascom, DUALIS, Dürr, Fraunhofer, in-integrierte informationssysteme, ISAX, iTAC, Lenze, Limtronik und die Technische Hochschule Mittelhessen.

 

Zeichenzahl: 3.744 (inkl. Leerzeichen)

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2017

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Weitere Informationen:

SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. Lahn

Ansprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de

www.smart-electronic-factory.de

 

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0E-Mail: pr@punctum-pr.dewww.punctum-pr.de

 

Sicherheit in der Industrie 4.0: SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Spezialist für hybride Cloud- und IT-Security-Services, Infrastructure as a Service sowie Anwendungsentwicklung unterstützt I4.0-Initiative

Sicherheit in der Industrie 4.0:
SHE schließt sich SEF Smart Electronic Factory e.V. an

Limburg a.d. Lahn, 27. November 2017 – Im Zuge der zunehmenden Digitalisierung in der Industrie werden Sensoren und Kameras, Produktionsanlagen, Prozessleitsysteme und vieles mehr miteinander vernetzt. So sind einerseits Digitalisierungssprünge und Effizienzgewinne möglich, andererseits entstehen immense Datenmengen und die Anforderungen an die IT-Infrastruktur steigen. Dabei können die vernetzten Geräte und Anlagen zu Einfallstoren für Angreifer und Schadsoftware werden. Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ hat sich zum Ziel gesetzt, zukunftssichere Lösungen zu entwickeln und wird dabei von dem neuen Mitglied SHE Informationstechnologie AG unterstützt.

Die SHE Informationstechnologie AG verfügt über 150 Mitarbeiter an fünf Standorten und ist auf die Konzeption, Umsetzung und den Betrieb innovativer IT-Anwendungen sowie auf sichere IT-Infrastruktur-Services spezialisiert. Der Fokus liegt dabei auf sicheren Lösungen im Sinne der digitalen Transformation.

SHE hat sich jüngst dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ angeschlossen und bringt dort seine IT-Security-Expertise und Rechenzentrumskompetenz ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. SHE unterstützt die Initiative durch Leistungen rund um hybride Cloud- & IT-Security Services, Infrastructure as a Service und Anwendungsentwicklung.

„Die Vernetzung von Maschinen und Daten benötigt neben den erforderlichen Anwendungen und Systemen vor allem immense Rechenleistungen und Speicherkapazitäten, die bei zunehmenden Datenmengen exponentiell ansteigen. In der SEF-Initiative entwickeln wir Lösungen, damit Unternehmen – die oftmals nicht über die Entwicklungsressourcen für diese komplexen Anwendungen verfügen – diesen Anforderungen gerecht werden können“, erklärt Thomas Neumann, Business Unit Manager Infrastructure Solutions bei SHE. „Gleichzeitig sind die künftigen Smart Factories auf Cloud-Lösungen als Basistechnologie angewiesen, damit sie die wachsenden Datenmengen verarbeiten und auswerten können, um ihre Produktionsprozesse zu automatisieren bzw. optimieren. Wir schaffen dafür sichere Umgebungen, beispielsweise durch eine Abbildung des IaaS-Layers in einer individuellen Kombination aus Public Cloud, Private Cloud und lokalen Ressourcen“, ergänzt Tho­mas Neumann.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. wird auf dieser Basis verschiedene Proof of Concepts (PoCs) in den Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, den Fabriken von Limtronik in Limburg a. d. Lahn und Lenze SE in Aerzen, validieren und realisieren.

 

Zeichenzahl: 2.840 (inkl. Leerzeichen)

 

Thomas Neumann, SHE im Vortrag auf der IT-Lodge 2017

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de

www.smart-electronic-factory.de

 

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

SEF Smart Electronic Factory e.V. präsentiert Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Industrie 4.0-Initiative auf der productronica vom 14.-17.11. in München

SEF Smart Electronic Factory e.V. präsentiert
Industrie 4.0-Projekte auf dem Forum der IT2Industry

Limburg a.d. Lahn, 8. November 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e. V.“ konzipiert, testet und validiert seit mehreren Jahren Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn. Diese Fabrikumgebung ermöglicht es, Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in Fabriken zu entwickeln und diese dem Mittelstand zugänglich zu machen. Analog zu der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik wurde kürzlich eine weitere Forschungs- und Entwicklungsplattform in Betrieb genommen: in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. Somit kann der Verein ab sofort mehrere Proof of Concepts (PoCs) parallel validieren und realisieren.

Der Verein besetzt durch die unterschiedlichen Kompetenzen seiner Mitglieder, die aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten kommen, alle wichtigen durch Industrie 4.0 geforderten Bereiche. So werden beispielsweise Plattformen und neue Geschäftsfelder für die Elektronikindustrie in Projekten beleuchtet und wirtschaftlich durch die Technische Hochschule Mittelhessen validiert. Aktuelle Projekte des Vereins sind beispielsweise die automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts in Zusammenarbeit mit den Unternehmen iSAX, Fuji, iTAC, Lenze und Limtronik mit Unterstützung der Hochschule Zwickau. Zudem gibt es ein Hybrid-Cloud-Szenario für eine Pay per Use-Anwendung mit den Unternehmen Bosch-Rexroth, iTAC und der Technischen Hochschule Mittelhessen.

Dadurch, dass die beiden Elektronikdienstleister – Lenze und Limtronik – die Smart Electronic Factory beherbergen, können mehrere Projekte parallel realisiert werden. Beide Hersteller nutzen individuelle Maschinen in der Produktion, die beispielsweise für geplante Big Data-Analytics-Projekte von Bedeutung sind. So können bereits umgesetzte PoCs im zweiten Lab validiert werden und das Entwicklungs- sowie Forschungspotenzial wird dupliziert.

Auf der productronica 2017 wird der SEF Smart Electronic Factory e.V. den Schwerpunkt auf die Darstellung der Ergebnisse aus dem mit dem LNI4.0 (Labs Network Industrie 4.0 e.V.) gemeinsam gestarteten Projekt „Automatische Fehlerursachenanalyse des Tombstone-Effekts“ legen und dies in drei Vorträgen am 14./15/16.November, um jeweils 14.30-15.00 Uhr auf der Bühne des IT2Industrie präsentieren.

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. Lahn

Ansprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de

www.smart-electronic-factory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 Düsseldorf

Ansprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de

SEF Smart Electronic Factory e.V. stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) unterstützt den Mittelstand mit Fördermaßnahmen im Umfeld der Industrie 4.0

SEF Smart Electronic Factory e.V.
stellt Industrie 4.0-Testumgebung für BMBF-Projekt

Limburg a.d. Lahn, 10. November 2017 – Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) hat die Fördermaßnahme „Industrie 4.0-Testumgebungen – Mobilisierung von KMU für Industrie 4.0“ ins Leben gerufen. Dieses ermöglicht es kleinen und mittelständischen Unternehmen, sich entsprechend der digitalen Transformation innovativ im globalen Wettbewerb zu positionieren. Ab sofort beteiligen sich an dem Projekt auch der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) und sein Mitglied „Technische Hoch­schule Mittelhessen“ (THM). Beide wurden von I4KMU – den Projektkoordinatoren – im Auftrag des BMBF als Industrie 4.0-Testumgebungen ausgewählt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. besteht aus führenden Anlagenbauern, Automatisierungsspezialisten, Technologieanbietern, Consulting-Unter­nehmen und universitären Einrichtungen. Zielsetzung der Initiative ist es, vernetzte und optimierte Produktionsprozesse im Sinne der Industrie 4.0 zu entwickeln und in die Praxis zu überführen, um Fabriken fit für die digitale Zukunft zu machen. Der Fokus liegt dabei auf den Anforderungen des Mittelstandes. Dazu stellt der Verein Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die in realen Fabriken implementiert sind, bereit. Hier werden I4.0-Anwendungen entwickelt, getestet und zur Marktreife gebracht.

Den Mittelstand für die Digitale Transformation stark machen

Die Industrie 4.0-Testumgebungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. und seines Mitglieds THM sind ab sofort auch ein zentraler Baustein innerhalb der BMBF-Fördermaßnahme. Das Projekt wird von der Nationalen Kontakt- und Koordinierungsstelle „I4.0-Testumgebungen für KMU – I4KMU“ (www.i4kmu.de) begleitet, um besonders KMU anzusprechen, die noch keine Erfahrung mit öffentlichen Fördermöglichkeiten haben. Die Ansprechpartner unterstützen von der Einordung einer Projektidee über die bundesweite neutrale Vermittlung zu passenden I4.0-Testumgebungen und die Gestaltung des Antrags bis zur Durchführung des Projektes.

Im Zuge dessen machen I4KMU und das BMBF ein bundesweites Netz aus I4.0-Testumgebungen zugänglich. In diesem Umfeld können kleine und mittelständische Unternehmen neu entwickelte digitalisierte Prozesse und Produkte, innovative Systemansätze und damit zusammenhängende vernetzte Geschäftsmodelle unter realistischen Bedingungen testen.

Die bereitgestellten Industrie 4.0-Testumgebungen sind an Forschungsinstituten und in Fabriken angesiedelt, die über eine technisch breite Infrastruktur verfügen, beispielsweise bereits bestehende Produktions- und Logistikanlagen, Demonstrationsfabriken und weitere.

„Der SEF Smart Electronic Factory e.V. weist mit seinen Mitgliedern die erforderlichen Kompetenzen auf, um Erprobungen durchzuführen, Lösungen aufzuzeigen und Know-how zur Weiterentwicklung in Richtung KMU zu transferieren“, erklärt David Görzig, Projektleiter von I4KMU. „Des Weiteren verfügt der Verein über äußerst ausgereifte Forschungs- und Entwicklungsplattformen, die sich dadurch auszeichnen, dass sie in realen Fabriken betrieben werden und somit den direkten Praxisbezug besitzen“, ergänzt Siegfried Wagner, Presssprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl: 3.392 (inkl. Leerzeichen)

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

 

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –

Tel.: +49 (0)7031 71463-00

E-Mail: siegfried.wagner@in-gmbh.de

www.smart-electronic-factory.de

PR-Agentur
punctum pr-agentur GmbH
Neuer Zollhof 3
40221 DüsseldorfAnsprechpartner
Ulrike Peter

– Geschäftsführerin –
Tel.: +49 (0)211 9717977-0

E-Mail: pr@punctum-pr.de

www.punctum-pr.de