SEF Smart Electronic Factory e.V.: Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

Industrie 4.0-Initiative verzeichnete auf der HANNOVER MESSE für
erprobte IoT-Anwendungen hohes Interesse aus dem Mittelstand

SEF Smart Electronic Factory e.V.:
Industrie 4.0 ist in den Produktionshallen angekommen

Limburg a.d. Lahn, 11. Mai 2017 – Die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess. Sie erstreckt sich bis zum smarten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mitdenkt und mit Herstellern und Dienstleistern vernetzt bleibt. Wie dies funktioniert, zeigte der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) auf der HANNOVER MESSE.  Der Verein thematisierte die gewinnbringende Seite von Industrie 4.0 und präsentierte Praxisbeispiele, die in diesem Bereich exemplarisch für neue Geschäftsmodelle für den Mittelstand stehen.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben namhaften Unternehmen auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen und die Westsächsische Hochschule Zwickau beteiligen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik des mittelständischen Unternehmens Limtronik in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Anhand einer Live-SMD-Bestückungs­anlage und eines digitalen Zwillings einer SMD-Produktionslinie zeigte der Verein auf der HANNOVER MESSE den Nutzen von realen IoT-Anwendungen in der Elektronikindustrie. Der digitale Zwilling, der Daten und Verhaltenskorrelationen wie die reale Anlage liefert, wurde mit der 3D-Simulationssoftware Visual Components von DUALIS visualisiert und gab einen Ausblick auf die Zukunft von selbstoptimierende Anlagen. Durch ein Pay-per-Use-Szenario in Kooperation mit Bosch Rexroth, Bosch SI, iTAC Software und der Hochschule Gießen wurde in einem Closed Loop Cloud-Szenario eine horizontale und vertikale Vernetzung gezeigt. Diese stand beispielhaft dafür, wie smarte Erzeugnisse „mitdenken“ und neue Geschäftsideen entstehen.

 

Messefazit: Deutschland für Industrie 4.0 gut aufgestellt

„Industrie 4.0 ist endlich in den Produktionshallen angekommen. Dies zeigte die HANNOVER MESSE in diesem Jahr deutlich. Auch unser Verein untermauerte mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen, dass IT und Produktionstechnik weiter zusammenwachsen. Besonders gut kam bei den Besuchern an, dass sich unsere Projekte in der Wirtschaft im Einsatz befinden und an realen Produktionsstandorten getestet und umsetzt werden. Der Mittelstand hat verstanden, dass er seine Produktion digitalisieren muss“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic e.V.

Auch die Kombination der unterschiedlichen Kompetenzen der Mitglieder zu einer sich ergänzenden Gemeinschaft wurde vom Messepublikum als sehr zielführend für die Umsetzung von richtungweisenden Industrie 4.0-Anwen­dungen angesehen. Vor Ort vertreten waren die Mitglieder Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH. Des Weiteren haben die Kooperationen des Vereins mit Institutionen wie der Smart Factory KL und dem LNI 4.0, welcher der Plattform Industrie 4.0 zugeordnet ist, die Wahrnehmung des Vereins zusätzlich gesteigert. Neue Projekte konnten bereits auf den Weg gebracht werden.

 

Zeichenzahl: 3.601 (inkl. Leerzeichen)

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. Lahn

Ansprechpartner
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Tel.: +49 (0)7031 71463-00

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SEF Smart Electronic Factory e.V. setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Industrie 4.0-Initiative nimmt
Westsächsische Hochschule Zwickau ins Konsortium auf

SEF Smart Electronic Factory e.V.
setzt auf Forschung und Lehre der WHZ

Limburg a.d. Lahn, 6. März 2017 – Die Westsächsische Hochschule Zwickau ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de). Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Die WHZ wird durch die Professur Wirtschaftsinformatik von Prof. Dr. Christoph Laroque aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft vertreten und bringt sich aktiv in verschiedene Projekte der Initiative ein, unter anderem zur Datenanalyse und zum Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der Elektronikfabrik.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in einer realen Elektronikfabrik. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Neben namhaften Unternehmen beteiligen sich auch universitäre Forschungseinrichtungen wie die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) an der Industrie 4.0-Initiative.

Wenn aus Forschung Industrie 4.0-Anwendungen werden

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. hat mit dem Beitritt der Westsächsische Hochschule Zwickau eine weitere innovative Forschungseinrichtung hinzu gewonnen. Denn die WHZ zeichnet sich dadurch aus, Lehre und Studium mit einer hohen Praxisdichte weiterzuentwickeln und sich mit modernsten Erkenntnissen aus Forschung und Entwicklung auseinanderzusetzen. Durch das Know-how von Prof. Dr. Christoph Laroque und den weiteren Beteiligten aus der Fakultät Wirtschaftswissenschaft eröffnen sich für den SEF Smart Electronic Factory e.V. neue Handlungsspielräume. Unter anderem werden mit Hilfe der Hochschule Big Data Analytics-Szenarien und der Aufbau eines „digitalen Zwillings“ der smarten Fabrik für Simulationszwecke vorangetrieben.

„Wir möchten unser Wissen aus dem akademischen Umfeld in die deutsche Wirtschaftsentwicklung transferieren. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. öffnet uns diesen Zugang als Mittelstandsinitiative. Unsere Hochschule ist praxis-, anwendungsbezogen und zukunftsorientiert ausgerichtet. So können wir für den Verein einen wichtigen Beitrag zur Entwicklung von Innovationen leisten – diese sind der Treiber dafür, dass die deutsche Industrie die Digitalisierung vollziehen und in der Weltwirtschaft eine starke Position einnehmen kann“, erklärt Prof. Dr. Christoph Laroque, Professur Wirtschaftsinformatik, Westsächsische Hochschule Zwickau.

 

Zeichenzahl: 2.668 (inkl. Leerzeichen)

Prof. Dr. Christoph Laroque

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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Ascom ist neues Mitglied des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Industrie 4.0-Initiative erweitert Kompetenznetzwerk
um Spezialisten für Healthcare-ICT und mobile Workflow-Lösungen

Ascom ist neues Mitglied des
SEF Smart Electronic Factory e.V.

Limburg a.d. Lahn, 23. Februar 2017 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) hat die Ascom Deutschland GmbH in sein Netzwerk aufgenommen. Der Verein entwickelt und testet in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Das neue Vereinsmitglied bringt sein Know-how und seine Produkte für Healthcare-ICT und mobile Workflow-Lösungen in die Industrie 4.0-Initiative ein.

 

Ascom ist mit zahlreichen Tochtergesellschaften in 15 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 1.200 Mitarbeiter. Das Unternehmen ist auf die Schließung digitaler Informationslücken spezialisiert. Mit Hilfe der Lösungen, die unter anderem auf Echtzeit-Unterstützung sowie Mobilität setzen, entstehen optimale Entscheidungsgrundlagen. Dadurch werden reibungslose, komplette und effiziente Workflows für das Gesundheitswesen sowie für die Industrie und den Einzelhandel ermöglicht.  

Win-Win für SEF Smart Electronic Factory e.V. und Ascom

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. kann mit dem Beitritt von Ascom seine Branchenexpertise weiter ausbauen und wird die Produkte bzw. Lösungen des Spezialisten in die smarte Fabrik integrieren. „Im Industrie 4.0-Szenario werden gewaltige Datenmengen generiert, woraus sich mit Hilfe intelligenter Algorithmen Informationen ableiten lassen. Idealerweise können diese genutzt werden, um frühzeitig auf Störungen im Produktionsablauf zu reagieren. Daher ist es wichtig, dass diese kritischen Informationen den verantwortlichen Mitarbeitern rechtzeitig – idealerweise in Echtzeit – mobil zur Verfügung stehen. Ascom bildet hier mit entsprechenden Software-Lösungen die Brücke zwischen der Produktion und den Mitarbeitern im Shopfloor“, erklärt Guido Gloy, Solution Market Manager Industry & Security bei Ascom.

Mit der Mitgliedschaft im SEF Smart Electronic Factory e.V. eröffnet sich für Ascom die Möglichkeit, neue Lösungen im Industrieumfeld zu testen, zu ent­wickeln und diese entsprechend live zu demonstrieren.

„Die Umsetzung von Industrie 4.0-Anwendungen ist heute in zahlreichen Branchen wettbewerbsentscheidend, sowohl für Kunden als auch für Hersteller. Neue Lösungsansätze lassen sich verständlicher und überzeugender in praxisnaher Umgebung visualisieren. Da die Smart Electronic Factory im realen Produktionsbetrieb einer Elektronikfabrik implementiert ist, entstehen Erfahrungswerte im Feld. So kann der Nutzen der jeweiligen Lösung quantifiziert werden und Industrie 4.0 bleibt nicht wie so oft ein abstrakter Begriff, sondern wird zum realen und gelebten Business-Modell“, erklärt Guido Gloy.

 

Zeichenzahl: 2.796 (inkl. Leerzeichen)

Guido Gloy, Solution Market Manager Industry & Security bei Ascom

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

 

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SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE: Mehrwert durch Industrie 4.0

Verein zeigt konkreten Nutzen und
Geschäftsmodelle für die Integrated Industry

SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der
HANNOVER MESSE: Mehrwert durch Industrie 4.0

Limburg a.d. Lahn, 8. März 2017 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) stellt auf der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April den Nutzen einer Industrie 4.0-konformen Produktion in den Mittelpunkt. Anhand einer Live-SMD-Bestückungs­anlage, eines Digitalen Zwillings und weiteren Anwendungsszenarien demonstriert der Verein am Stand C16 in Halle 7 Wertschöpfungsprozesse und Geschäftsmodelle der Integrated Industry.

„Industrie 4.0 zieht endlich in die Werkshallen ein. Dies untermauern wir mit Anwendungsbeispielen für die Digitalisierung von Produktion und Energie und damit verbundenen Geschäftsmodellen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. „Denn die Integrated Industry ist mehr als ein intelligenter Produktionsprozess – sie erstreckt sich bis zum intelligenten Produkt, das auch nach dem Verlassen der Fabrik mit dem Hersteller und Dienstleistern vernetzt bleibt. Smarte Erzeugnisse denken mit. Sie wissen, wann sie gewartet werden müssen, wann Reparaturen erforderlich sind und vieles mehr“, ergänzt Siegfried Wagner.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. zeigt auf der Messe eine SMD-Bestückungsanlage im Live-Betrieb. Des Weiteren wird anhand eines Demo-Cases zum Funkakkuschrauber „Nexo“ von Bosch Rexroth die horizontale und vertikale Vernetzung – vom ERP bis zum Produktionsmittel – über Public und Private Cloud abgebildet. Damit einher gehend präsentieren die Vereinsmitglieder digitale Dashboards zur Visualisierung von Energiezuständen und Produktionsprozessen; IoT-Plattformen mit MES und APS zur Produktionsplanung, Datenerfassung und -analyse sowie Predictive Maintenance und vieles mehr. Dabei stehen immer der Praxisbezug und die Wirtschaftlichkeit für den Mittelstand im Vordergrund.  

Der Verein betreibt die Smart Electronic Factory, die deutschlandweit einzige Industrie 4.0-Demonstrations- und Entwicklungsplattform, die I4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt. Diese ist in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn integriert. „Einzigartig ist auch die Bündelung der Kompetenzen der beteiligten Partner und Mitglieder – mit dem Ziel, das gewonnene Know-how auch für weitere Unternehmen zugänglich zu machen, die an praxistauglichen Anwendungen aus dem Bereich der Industrie 4.0 interessiert sind“, erklärt Siegfried Wagner.

Weitere Informationen erhalten die Besucher der HANNOVER MESSE vom 24. bis 28. April am Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V. Vor Ort vertretene Mitglieder sind unter anderem Bosch Rexroth AG, Dürr Systems AG, DUALIS GmbH IT Solution, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH und proALPHA Business Solutions GmbH.

 

Zeichenzahl: 2.908 (mit Leerzeichen)

Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

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Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

 

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

„FUJI Open House 2016“ stellte digitale Transformation in den Fokus

SEF Smart Electronic Factory e.V. und
FUJI Machine Europe engagieren sich für Industrie 4.0

Limburg a.d. Lahn, 16. Dezember 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) und dessen Mitglied FUJI Machine Europe entwickeln gemeinsam Lösungen und Standards für die vierte industrielle Revolution. So fand im Rahmen der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ am 8. und 9. Dezember im Kurhaus Wiesbaden eine Podiumsdiskussion zum Status-quo der Industrie 4.0 in Deutschland statt. Der Tenor: Deutschland hinkt im internationalen Wettbewerb noch hinterher, die Elektronikbranche hat jedoch Vorbildcharakter.

Die europäische Zentrale von FUJI Machine feierte im Zuge der Veranstaltung „FUJI Open House 2016“ ihr 25-jähriges Bestehen mit 250 Kunden und Partnern. Neben einer Ausstellung der Maschinen und Automatisierungs­tools sowie zahlreichen Fachvorträgen gab es eine Podiumsdiskussion des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Teilnehmer der Podiumsdiskussion unter der Leitung von Jonas Ernst (Area Sales Manager bei Fuji Machine) waren Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH) und Prof. Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen). Sie diskutierten über den Entwicklungsstand, Standards, Fachkräfte und Branchenunterschiede der Industrie 4.0 in Deutschland.

„Die USA sind führend in puncto Industrie 4.0-Geschäftsprozesse. Wir haben jedoch die Nase vorn in Bezug auf die digitale Transformation der Fertigungsprozesse. Dennoch muss Deutschland aufwachen. Es wird sich hierzulande noch deutlich zu wenig mit Industrie 4.0 beschäftigt“, erklärt Jonas Ernst. „Eine Vorreiterstellung nimmt die Elektronikbranche ein. Viele Unternehmen aus diesem Segment setzen Kerntechnologien wie MES ein, um die Brücke zwischen Shopfloor und IT zu schlagen und aus Big Data wertschöpfende Smart Data zu machen. Das ist ein wichtiger Schritt in Richtung Digitalisierung der Prozesse“, ergänzt Jonas Ernst.

Darüber hinaus befassten sich die Experten unter anderem mit der Fragestellung, welcher Schnittstellenstandard sich durchsetzen wird. Der Tenor war: Der stärkere und am weitesten verbreitetste wird gewinnen – hier ist derzeit noch alles offen. Auch die Cloud-Thematik griffen die Spezialisten auf und waren sich einig, dass die Verlagerung von Daten in die Cloud dazu beitragen kann, Daten besser zu schützen, da diese in der Regel professionell und auf dem neusten Stand der Technik gepflegt sowie vor Angriffen geschützt werden.

„Alles in allem lässt sich sagen, dass die Technologien bereits vorhanden sind, sie müssen nur in praxistaugliche Lösungen umgewandelt werden. Insbesondere für den Mittelstand ist dies eine zentrale Aufgabe. Der Mittelstand steht zudem vor der Herausforderung, entsprechende Mitarbeiter zu finden – dies gilt sowohl für die IT-Infrastrukturpflege als auch für Data-Scientisten. Hier muss es Weiterbildungskonzepte geben und die Sensibilisierung bzw. das Umdenken muss zu allererst in den Chefetagen stattfinden – und dann auf alle Hierarchieebenen übertragen werden. Nur so kann die Mensch-Maschine-Interaktion in den Fabriken flächendeckend gelingen“, erklärt Jonas Ernst.

Zeichenzahl: 3.277 (mit Leerzeichen)

Bildquelle: EPP Magazin

Podiumsdiskussion „Industrie 4.0“:

v.l.: Prof Dr. Gerrit Sames (Technische Hochschule Mittelhessen), Dieter Meuser (CTO, iTAC Software AG), Marcel Pannu (SMD-Leiter, Limtronik GmbH), Gerd Ohl (Geschäftsführer, Limtronik GmbH)

Jonas Ernst, Area Sales Manager bei FUJI Machine

 

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 bringen Big Data Analytics in die Praxis

Lösungsszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse
beim Tombstone-Effekt in einer Elektronikfabrik aufgesetzt

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0
bringen Big Data Analytics in die Praxis

Limburg a.d. Lahn, 29. November 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) und das Labs Network Industrie 4.0 (www.lni40.de) haben ein Big Data Analytics-Lösungs­szenario aufgesetzt. Dieses ist in der Smart Electronic Factory, welche in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird, implementiert. Es hat die automatische Fehlerursachenanalyse zum Tombstone-Effekt und damit die Optimierung der Produktion zum Ziel. Später soll es als Standard-Anwendung für die produzierende Industrie dienen. Das Szenario wurde auf dem Nationalen IT-Gipfel des BMWi vorgestellt.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. und Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) entwickeln in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Sie ebnen Unternehmen damit den Weg zur Digitalen Transformation.

Derzeit setzen die beiden Partner in der Smart Electronic Factory ein Testszenario zur automatischen Fehlerursachenanalyse beim Tombstone-Effekt um. „Die Fehlerbehebung eines Tombstone-Effektes kostet ca. 6 Euro. In einer Vorserienfertigung kann das Kosten von ca. 30.000 Euro bedeuten. Darf der Fehler nicht behoben werden, wie zum Beispiel von der Automobilindustrie vorgegeben, können sich die Kosten auf das 10-fache potenzieren. Die häufigsten Fehler in der Leiterplattenbestückung sind der Tombstone-Effekt, Zinnschluss, ungenaue Positionierung und das Fehlen eines Bauteils“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik.

Die Aufgabenstellung lautet daher: Wie können die aufwändigen Wartungsintervalle am Pastendrucker und am Bestücker so in die Produktion integriert werden, dass der größtmögliche Qualitätsgewinn bei möglichst geringer Unterbrechung der Produktion erfolgt?

 

Automatische Fehlerursachenanalyse für effiziente Produktion

Aus den im eingesetzten MES (Manufacturing Execution System) vorliegenden Daten wird mittels Big Data Analytics eine Ereignisabhängigkeit ermittelt. Diese werden sukzessive durch weitere Sensordaten angereichert, um die Fehlerabhängigkeit zu spezifizieren. Zum Testen von Extrembedingungen kommt ein digitaler Zwilling zum Einsatz, an dem die Produktionsbedingungen simuliert werden können. Dies sind die ersten Schritte zur produktionsspezifischen Vorhersage (Predictive Maintenance) und Steuerung der algorithmusgesteuerten qualitätsrelevanten Wartungsintervalle.

„Das Projekt dient zum einen zur Optimierung der Fertigung unserer Smart Electronic Factory und zum anderen soll die Lösung eine Orientierung für andere Unternehmen sein – auch übertragbar auf andere Bran­chen. Im Idealfall lässt sich daraus eine Standardisierung der gefundenen Zusammenhänge und damit verbundenen Algorithmen ableiten. Die Vorstellung des Projektes auf dem nationalen IT-Gipfel und die damit verbundene Resonanz hat bestätigt, dass wir dem Mittelstand damit eine Lösung bieten werden, die einen echten Mehrwert bietet“, ergänzt Gerd Ohl. 

 

Zeichenzahl: 3.163 (mit Leerzeichen)

 

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Über Labs Network Industrie 4.0:

Das Labs Network Industrie 4.0 dient als Dialog-, Kompetenz- und Experimentierplattform für deutsche Unternehmen. Diese können neue Technologien, Innovationen und Geschäftsmodelle rund um Industrie 4.0 kennenlernen, ausprobieren und deren technische sowie ökonomische Realisierbarkeit vor der Markteinführung evaluieren – in nationalen und internationalen Testfeldern. Es ist das übergeordnete Ziel des Vereins LNI 4.0, den Unternehmen in Deutschland – insbesondere dem für die deutsche Wirtschaft wichtigen Mittelstand – den praktischen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 zu erleichtern. www.lni40.de

 

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SEF Smart Electronic Factory e.V. referiert auf „Industrie 4.0 Summit“: Von Big Data zu Smart Data

Industrie 4.0-Initiative stellt Predictive Maintenance-Szenarien & Co. vor

SEF Smart Electronic Factory e.V. referiert auf
„Industrie 4.0 Summit“: Von Big Data zu Smart Data

Limburg a.d. Lahn, 7. Oktober 2016Die Extraktion von Fabrikdaten, deren Analyse und Nutzbarkeit ist eine Kernaufgabe der Industrie 4.0. Wie dies funktioniert, demonstriert der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) auf dem „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ der Zeitschrift Markt & Technik. Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-GmbH und Pressesprecher des Smart Electronic Factory e.V., referiert im Zuge dessen am 18. Oktober um 17.30 Uhr im Ramada Hotel der Messe München zum Thema „Die Smart Electronic Factory – Intelligent vernetzt für die Industrie 4.0“.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist darauf spezialisiert, Industrie 4.0-Lösungen in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH unter realen Produktionsbedingungen zu evaluieren, validieren und zu testen. Der Fokus liegt dabei auf der Entwicklung praxistauglicher Anwendungen für den Mittel­stand. Die Initiative ist deutschlandweit die einzige Smart Factory-Evaluie­rungsumgebung, die in einer „lebenden Fabrik“ aufgebaut ist – ein klares Differenzierungsmerkmal zu den Modellfabriken.

„Im Gegensatz zu den zahlreichen Demo-Smart Factories zeigen wir bereits heute in einer real produzierenden vernetzten Fabrik auf, was im Industrie 4.0-Umfeld möglich ist“, erklärt Siegfried Wagner. „Neben der stetigen Erhöhung der Mitgliederanzahl unseres Vereins und damit einhergehenden Kompetenzen wurde die Smart Electronic Factory in den vergangenen Monaten technologisch stark weiter ausgeprägt. Hierbei stehen unter anderem die Extraktion von Daten aus der Fabrikhalle sowie deren Analyse und Nutzbarkeit im Vordergrund“, ergänzt Siegfried Wagner. Derzeit arbeitet der Verein daher intensiv an der Realisierung von Data Science und Big Data Analytics mit dem Ziel, Predictive Maintenance in die Produktion einfließen zu lassen.

Im Zuge des „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit“ demonstriert Siegfried Wagner den Status-quo der Entwicklungen sowie die künftigen Zielsetzungen des Projektes. Erklärtes Ziel ist es, dass die Qualität und Ausbringung der hochautomatisierten Smart Electronic Factory sich mittels ausgeklügelter Algorithmen ohne Eingriff des Menschen optimieren wird. Perspektivisch sollen daher Cloud Computing, Tracking & Tracing, Analytics, Intelligente Systeme, Vernetzung, Assistenzsysteme, Virtualisierung und Simulation, Additive Fertigung und Sicherheit in der Smart Electronic Factory vereint werden. Siegfried Wagner erläutert darüber hinaus, wie Nutzen und die daraus resultierende Wertschöpfung für die Unternehmen entstehen kann.

Weitere Informationen zum „4. Industrie 4.0 & Industrial Internet Summit” unter: http://www.industrie4-summit.de/home.html

 

Zeichenzahl: 2.870

 

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

 

 

 

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0 kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario

Von der Fehlerursachenanalyse bis zur vorbeugenden Wartung

SEF Smart Electronic Factory e.V. und LNI 4.0
kooperieren für Predictive Maintenance-Szenario

Limburg a.d. Lahn, 20. September 2016 – Der SEF Smart Electronic Factory e.V. (www.smart-electronic-factory.de) und das Labs Network Industrie 4.0 (www.lni40.de) arbeiten künftig zusammen. Ziel ist die Entwicklung von Lösungen für die intelligente Produktion. Im ersten Schritt soll die Fehlerursachenanalyse zur vorbeugenden Wartung in der SMT-Bestückung umgesetzt werden. Daraus resultieren soll ein Predictive Maintenance-Szenario für die Smart Electronic Factory, die in der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH betrieben wird.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt in der Fabrik des EMS-Dienstleisters Limtronik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Im Zuge dessen generieren, testen und validieren Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Der neue Partner Labs Network Industrie 4.0 (LNI 4.0) unterstützt diese Strategie als Experimentier-, Dialog- und Kompetenzplattform. Es ist das übergeordnete Ziel des Vereins LNI 4.0, den Unternehmen in Deutschland – mit Fokus auf den Mittelstand – den praktischen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 zu erleichtern. Dies wird unter anderem durch die Bereitstellung von Testumgebungen, den Know-how-Transfer sowie durch Impulse für eine konsensbasierte oder konsortiale Standardisierung umgesetzt.

Worum geht es in dem Projekt?

Die beiden Partner bündeln ihre Kompetenzen und bringen derzeit ein Predictive Maintenance-Projekt auf den Weg. Die gemeinsam entwickelte Lösung soll in der Smart Electronic Factory im Hause Limtronik zum Einsatz kommen. Ziel ist es, konkretere und rückkoppelungsfähige Aussagen über Fehler zu erhalten sowie weit über die Fehlererfassung und Qualitätsberichte hinaus zu gehen: Das System wird vollautomatisch Produktionsprozessparameter anpassen, um Produktionsfehler zu vermeiden.

„Über moderne Datenanalyse-Techniken (Data Mining) auf Basis der bereits erfassten Produkt- und Qualitätsdaten als auch zusätzlich erfasster SMT-Prozessdaten wie z.B. Raumtemperatur, Luftfeuchtigkeit, Temperaturprofile usw. lässt sich die Fehlerursache deutlich besser eingrenzen. Bisher fehlen solche automatischen Rückschlüsse“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer bei Limtronik. Die Fehlerdatenerfassung wird auf dem MES der iTAC Software AG, das bei Limtronik im Einsatz ist, durchgeführt. Die erweiterte Big Data-Analyse zur automatischen Fehlerursachenanalyse soll auf einer Oracle Exadata/Cassandra/Apache Spark-Plattform stattfinden.

Wer übernimmt welchen Part?

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. bringt mit Limtronik die Testumgebung sowie die Erfahrungen und Anforderungen einer mittelständischen Elektronikfabrik ein. Des Weiteren stellt das SEF-Mitglied iTAC moderne Datenanalyse-Techniken und die Oracle-Database zur Verfügung. Das SEF-Mitglied DUALIS entwickelt einen digitalen Zwilling zum Testen von Extremszenarien in der Produktion. Fuji Machine, ebenfalls der SEF angehörig, liefert die Kompetenz rund um die Bestückungsautomaten als Kernmaschinen des Predictive Maintenance-Projektes. Labs Network Industrie 4.0 initiiert den Austausch mit notwendigen Experten aus Datamining, Datenanalyse, Datascience, bringt Inhalte in Standardisierungsgremien ein und veröffentlicht die Projektergebnisse international.

Smart Electronic Factory im Hause Limtronik

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Über Labs Network Industrie 4.0:

Das Labs Network Industrie 4.0 dient als Dialog-, Kompetenz- und Experimentierplattform für deutsche Unternehmen. Diese können neue Technologien, Innovationen und Geschäftsmodelle rund um Industrie 4.0 kennenlernen, ausprobieren und deren technische sowie ökonomische Realisierbarkeit vor der Markteinführung evaluieren – in nationalen und internationalen Testfeldern. Es ist das übergeordnete Ziel des Vereins LNI 4.0, den Unternehmen in Deutschland – insbesondere dem für die deutsche Wirtschaft wichtigen Mittelstand – den praktischen Einstieg in das Thema Industrie 4.0 zu erleichtern. www.lni40.de

 

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. Lahn

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– Pressesprecher –

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF

Verein unterstützt intelligente Vernetzung in der Produktion zur
Stärkung Deutschlands im Zuge der vierten industriellen Revolution

„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist Mitglied
der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF

Limburg a.d. Lahn, 24. Mai 2016 – Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) ist als Praxisbeispiel auf der „Landkarte Industrie 4.0“ verzeichnet. Im Rahmen der „Plattform Industrie 4.0“ werden Gewerkschaften, Unternehmen, Verbände, Politik und Wissenschaft verzahnt und entwickeln ein einheitliches Verständnis der vierten industriellen Revolution. Unter der Federführung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie und des Bundesministeriums für Bildung und Forschung wird damit das Ziel verfolgt, die internationale Position der deutschen Industrie zu sichern, weiter auszubauen und den digitalen Strukturwandel voranzutreiben. Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ gestaltet diese Entwicklung aktiv mit. 

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickelt in einer Elektronikfabrik unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Szenarien für den Mittelstand. Zu diesem Zweck arbeiten Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Anbieter sowie Consulting-Unternehmen interdisziplinär zusammen. In der Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn entwickeln, testen und validieren sie Best Practice-Lösungen und Prototypen, die den Zugang zur vierten industriellen Revolution ermöglichen.

Digitale Produktion (be)greifbar machen

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ ist zudem Mitglied der „Plattform Industrie 4.0“ des BMWi und BMBF und ist auf der zugehörigen Online-Landkarte als Praxisbeispiel verzeichnet. Die Landkarte gibt einen geografischen und inhaltlichen Überblick darüber, wo Industrie 4.0 in Deutschland bereits gelebt wird.

Gegründet wurde die „Plattform Industrie 4.0“, um die digitale Transformation im Rahmen der vierten industriellen Revolution voranzutreiben. Unter Einbezug von Vertretern aus Politik, Wirtschaft, Verbänden, Wissenschaft und Gewerkschaften werden realisierbare Handlungsempfehlungen und Standards für die Akteure des Marktes erarbeitet.

Ein Jahr nach der Gründung der „Plattform Industrie 4.0“ zog Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel eine positive Bilanz: Auf der HANNOVER MESSE 2016 verkündete er, dass die Plattform sich zu einem der größten Netzwerke weltweit im Bereich der Digitalisierung der Industrie entwickelt.

Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V., unterstreicht: „Die Industrie 4.0 ist zukunftsweisend für Wirtschaft und Gesellschaft. Sie kann jedoch nur dann erfolgreich sein, wenn wir gemeinsam Lösungen und Standards für die KMUs und Konzerne entwickeln.“

 

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Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

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„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ zeigte auf der HANNOVER MESSE Industrie 4.0 in der Praxis

Verein machte vernetzte Produktion für den Mittelstand greifbar

„SEF Smart Electronic Factory e.V.“ zeigte
auf der HANNOVER MESSE Industrie 4.0 in der Praxis

Limburg, 12. Mai 2016 – Wie werden Produktionsanlagen und Produktionsplanung intelligent? Welchen Mehrwert bringen Big Data-Analytics und Enterprise-Monitoring mobil und in 3D? Diese und weitere Fragen beantworteten die Experten des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ auf der diesjährigen HANNOVER MESSE. Sie brachten somit dem internationalen Publikum – mit Fokus auf den Mittelstand – die vernetzte Produktion und damit die Industrie 4.0 näher.

Von der Analyse der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zur automatischen Fehlerursachenerkennung – Prozesse werden intelligent und Daten smart. „Obwohl Industrie 4.0 in aller Munde ist, ist diese Evolutionsstufe insbesondere für viele KMUs nach wie vor ein Mysterium“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V. „Auf der HANNOVER MESSE stellten wir fest, dass gerade die Fragen danach, wie Produktionsprozesse Industrie 4.0-konform werden und vor allem, welchen Nutzen und Mehrwert sie stiften, die Unternehmen umtreiben“, ergänzt Wagner.

Keine Modellfabrik – reale Produktionsumgebung

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. zeigte als Industrie 4.0-Initative konkrete Lösungen, die den Einstieg in die vierte industrielle Revolution ermöglichen. In dem Verein arbeiten führende Anlagenbauer, Automatisierungsspezialisten, Hardware- und Software-Hersteller, Consulting-Unter­nehmen und universitäre Einrichtungen interdisziplinär zur Entwicklung von Industrie 4.0-fähigen Lösungen und Standards zusammen. Diese werden in der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, unter realen Produktionsbedingungen evaluiert und erprobt. So entstehen Best Practice-Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes.

Dieses Projekt hebt sich deutlich von den Modellfabriken ab und ist die deutschlandweit einzige Smart Factory-Initiative, die als „lebende Fabrik“ existiert.

Was ist Industrie 4.0 und wie wird daraus Wertschöpfung?

Auf dem Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erfuhren die Besucher unter anderem, wie Kennzahlen und Massendaten aus der Produktion bereitgestellt, visualisiert, analysiert und ausgewertet werden können. So lassen sich Produktionsabläufe leistungsfähiger gestalten, prozessspezifische Problemstellungen werden transparent und Erkenntnisse können zur Optimierung rückgekoppelt werden. Gleichzeitig gaben die Spezialisten einen Ausblick, wie sich Maschinen in der Zukunft selbst optimieren, aus Fehlern lernen und autark produzieren können.

Diese und weitere Szenarien gehen aus der „Smart Electronic Factory“ hervor. „Im ersten Schritt ist es wichtig, Unternehmen aufzuzeigen, welche Stellschrauben für den Einstieg in die Industrie 4.0-fähige Fabrik erforderlich sind. Im zweiten Schritt geht es um die Kür – nämlich darum, aus den umgesetzten Lösungen Wertschöpfung zu entwickeln. Das bedeutet beispielsweise, dass relevante Daten gewonnen (Big Data) und systematisch analysiert werden, um daraus Optimierungen abzuleiten. Dies ist nicht nur auf den Produktionsprozess begrenzt – ein großes Potenzial bieten intelligente Produkte, die Daten (Smart Data) liefern, um digitale Wertschöpfung (Smart Services) zu ermöglichen“, erklärt Siegried Wagner und ergänzt: „Das bedeutet, dass bereits beim Produktdesign und bei der Produktion die Möglichkeit für einen späteren Service mit berücksichtigt werden muss.“

Zu den Mitgliedern des Vereins zählen die Asys Automatisierungssysteme GmbH, Bosch Rexroth AG, DUALIS GmbH IT Solution, Dürr AG, Fuji Machine MFG Europe GmbH, in-integrierte informationssysteme GmbH, iTAC Software AG, Limtronik GmbH, proALPHA Business Solutions GmbH, Technische Hochschule Mittelhessen und Unity AG.

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Messestand des SEF Smart Electronic Factory auf der HANNOVER MESSE 2016

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