Presse

Intelligent vernetzt für Industrie 4.0: SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE

Showcase auf der Messe zeigt vertikale und horizontale Intergration in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen

Limburg a.d. Lahn, 7. März 2019 – Wie lassen sich Daten über die Supply Chain-übergreifenden Wertschöpfungsketten sicher nutzen? Dies zeigt der mittelstandsorientierte Industrie 4.0-Verein „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartelEctronicFactory.de) auf der HANNOVER MESSE 2019. Vom 1.-5. April demonstriert der SEF am Messestand D26 in Halle 7, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Am Messestand des Vereins wird gezeigt, wie Unternehmen ihre IT-Strukturen sicher auf die Anforderungen von Industrie 4.0 ausrichten. Unter anderem erfahren die Besucher, wie dabei horizontale Plattformen wie Amazon Web Service (AWS) eingesetzt werden und Cloudservices sicher genutzt werden können.

Den Kern der Demonstration bildet die Endmontage eines Smart-Home-Device auf zwei werkergeführten Montageplätzen, welche durch eine vertikale Vernetzung für die Losfertigung Eins gerüstet sind. Die Montage erfolgt mit Hilfe eines Werkerassistenzsystems, dem ActiveAssist (Assistenzsystem für die variantenreiche Montage von Bosch Rexroth) und einem Nacharbeitsplatz, in dem der Werker mittels einer VR/AR-Brille mit dem Assistenzsystem aus dem Hause iSAX geführt wird. Produktionsrelevante Daten, KPIs und Orte werden über sphinx open online (IoT-Plattform) visualisiert, Logistik- und Servicekräfte werden bei kritischen Ereignissen über mobile Endgeräte des Unternehmens Ascom informiert. Die Realtime-Überwachung der Prüfergebnisse des Montageprozesses übernimmt der Bosch Nexeed Production Performance Manager.

Die zudem dargestellte horizontale Vernetzung des EMS-Dienstleisters Limtronik GmbH durch die IoTOS GmbH ermöglicht eine lückenlose Verfolgung eines Produktionsauftrags – von der Be­stellung bis zur An­lieferung der Ware – in near-real-time. Bei der Bereitstellung der im Produktionsprozess gewonnenen Daten über die Supply-Chain-Kollaborationsplattform von SupplyOn behält der Lieferant die Datenhoheit durch den „International Data Space Connector“ der German Edge Cloud.

Diese Showcases, die durch das Zusammenspiel der Unternehmen entstehen, bieten dem Messebesucher die Gelegenheit, die für ihn relevanten Leistungen zu eruieren. Zur Identifikation der Möglichkeiten dient der am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V. erhältliche Leitfaden zur IT-Transformation, der von der Technische Hochschule Mittelhessen (THM) speziell für mittelständische Unternehmen entwickelt wurde. Damit kann der IST-Zustand der IT-Landschaft des Unternehmens einfach dokumentiert und weitere Schritte können abgeleitet werden.

Die auf der HANNOVER MESSE ausstellenden und am Showcase beteiligten SEF-Vereinsmitglieder sind: AWS, Ascom, Bosch Rexroth, Bosch BCI, CirquitByte, DUALIS, German Edge Cloud, in-integrierte informationssysteme, IoTOS, iSAX, Limtronik, SupplyOn und die Technische Hochschule Mittelhessen.

Zeichenzahl: 3.256 (inkl. Leerzeichen)R

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.Industriestraße 11-13
65549 Limburg a.d. Lahn Ansprechpartner
Siegfried Wagner
– Pressesprecher – Tel.: +49 (0)7031 71463-00 E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de
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Ansprechpartner
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Tel.: +49 (0)211 9717977-0 E-Mail: pr@punctum-pr.de www.punctum-pr.de

SupplyOn und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ entwickeln 4.0-Lösungen für die Supply-Chain

Gemeinsame Lösung für Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace auf der HANNOVER MESSE

Limburg a.d. Lahn, 25. Februar 2019 – Die SupplyOn AG, ein auf Lösungen für intelligentes Supply-Chain-Management spezialisierter IT-Serviceprovider, ist dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de) beigetreten. Mit seiner Plattform für erfolgreiche Supply-Chain-Collaboration verbindet SupplyOn Unternehmen zu Wertschöpfungsnetzwerken. Auf der HANNOVER MESSE 2019 wird gemeinsam mit anderen Partnern des Vereins innerhalb einer digitalen Logistik- und Produktionsplattform eine Industrie-4.0-Lösung, mit der sich ein Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace realisieren lässt, gezeigt.

SupplyOn ist auf Lösungen für die Branchen Automotive, Aerospace, Railway und Manufacturing spezialisiert. Diese werden als Software-as-a-Ser­vice angeboten und sind auf die Prozessanforderungen der Fertigungsindustrie ausgerichtet. Sie bilden unternehmensübergreifende Prozesse im Supply-Chain-Management, im Supplier-Risk- & Performance-Management, in der strategischen und operativen Beschaffung sowie im Qualitäts- und Transportmanagement ab.


Dr. Stefan Brandner, Vorstand der SupplyOn AG

DDas Unternehmen wurde im Jahr 2000 gegründet und unterhält neben seinem Hauptsitz in der Nähe von München weitere Büros in Europa, USA und China. An der SupplyOn AG sind die Robert Bosch GmbH, die Continental AG, die ZF Friedrichshafen AG und die Schaeffler AG als Gesellschafter beteiligt.

SupplyOn gilt als Wegbereiter für den elektronischen Datenaustausch zwischen Unternehmen und externen Partnern, die auf diese Weise zu umfassenden Wertschöpfungsnetzwerken verbunden werden. Neben der reinen Datenübertragung resultieren daraus strukturierte Informationen, die als Basis für neue Geschäftsmodelle dienen, um Lieferketten zukunftsfähig zu machen.

Vernetzung für die Entwicklung von Industrie 4.0-Lösungen

Der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ betreibt mit seinen Mitgliedern aus Wirtschaft und Wissenschaft in zwei realen Fabriken umfassende Forschungs- und Entwicklungsumgebungen für Industrie 4.0-Anwendungen.

„Wir werden im Rahmen unserer Mitgliedschaft unser Know-how im Bereich Industrie 4.0 v.a. in den Schwerpunktthemen Prozesse, Connectivity und Künstliche Intelligenz in reale Industrie-Szenarien einfließen lassen und gemeinsam mit dem SEF intelligente Lösungen für innovative Produktionsprozesse entwickeln“, erklärt Dr. Stefan Brandner, Vorstand der SupplyOn AG.

Erste Lösung der neuen Entwicklungspartner: Track & Trace

Aktuell entwickelt SupplyOn gemeinsam mit den SEF-Mitgliedern Bosch Rexroth und IoTOS eine Industrie-4.0-Lösung, mit der sich ein Produktions- und Supply-Chain-übergreifendes Track & Trace realisieren lässt. Die Lösung sieht vor, dass sämtliche Daten eines Produktionszyklus, wie kaufmännische Daten, Bestell- und Lieferdaten sowie Qualitäts- und Produktionsdaten, an einer Stelle gebündelt und zentral ausgewertet werden.

Das Entwicklungsergebnis ist eine durchgängige und lückenlose Historie des Kundenauftrags, der zudem auf vielfältige Weise ausgewertet werden kann, z.B. hinsichtlich des Produktionsstatus eines Auftrags. Auch die Anzeige von eventuellen Engpässen sowie die Supply-Chain-übergreifende Anzeige von Beständen und Qualitätsdaten wird ermöglicht.

Die neue Lösung wird im Rahmen der HANNOVER MESSE 2019 am SEF-Stand D26 in Halle 7 im Rahmen einer hybriden Logistik- und Produktionsplattform präsentiert.

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Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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NewTec GmbH und „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ für mehr Sicherheit in der Industrie 4.0

Spezialist für Functional Safety und Embedded Security entwickelt maßgeschneiderte Hard- und Software für das IIoT- und Cloud-Umfeld

Limburg a.d. Lahn, 21. Januar 2019 – Die NewTec GmbH – Spezialist für Functional Safety und Embedded Security – tritt dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) bei. Als Entwicklungsdienstleister und Systemhaus begleitet NewTec Unternehmen bei ihrer digitalen Transformation und berät sie in Sicherheitsfragen. Gemeinsam mit dem Industrie 4.0-Verein SEF wird die Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle – mit Fokus auf Sicherheitsaspekte – für die Industrie 4.0 vorangetrieben.

NewTec ist führendes Designhaus für maßgeschneiderte System- und Plattformlösungen in den Bereichen Medizintechnik, Industrie sowie Automotive und Transport. Das Unternehmen realisiert elektronische Produkte von der konzeptionellen Idee bis zur Industrialisierung inklusive Zulassung, und ist auf die Umsetzung komplexer Hard- und Software-Systeme mit Schwerpunkt Functional Safety und Embedded Security spezialisiert. Das System- und Designhaus betreut und berät weltweit tätige Unternehmen und beschäftigt mehr als 190 Mitarbeiter an fünf deutschen Standorten sowie in Taipeh (Taiwan).

NewTec hat es sich unter anderem zur Aufgabe gemacht, die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten sowie Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen abzusichern. Im Zuge einer ganzheitlichen Technologieberatung führt NewTec detaillierte Gefahren-, Bedrohungs- und Risikoanalysen durch, die schließlich in individuelle Safety- und Security-Konzepte einfließen.

Mehr Sicherheit für die vernetzte Produktion

Die System- und Plattformlösungen von NewTec kommen auch zunehmend im Industrie 4.0-Umfeld zum Einsatz und müssen diese Anforderungen erfüllen. „Neben dem Erfahrungsaustausch mit anderen Digitalisierungsunternehmen stehen für uns die gemeinsame Erforschung und Entwicklung neuer Produkte, Dienstleistungen und Geschäftsmodelle im Vordergrund“, begründet Stephan Strohmeier, Abteilungsleiter „Beratung Digitale Transformation“ der NewTec GmbH den Beitritt zum SEF Smart Electronic Factory e.V. Mit dem Einstieg in das Netzwerk kann das Unternehmen an der praxisorientierten Forschung und Entwicklung für Industrie 4.0-Anwendungen mitwirken und seine Expertise einbringen bzw. ausbauen. Der Verein SEF betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwicklungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen.

„Newtec deckt einen für die Industrie 4.0 essenziellen Faktor ab: Die Sicherheit von Produkten und Systemen. Denn die Abkehr von isolierten Systemen birgt neue Gefahren. In der vernetzten Produktion sollten daher alle Systembereiche vollumfänglich abgesichert sein“, erklärt Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., und ergänzt: „Gerade Hersteller und Anwender von IIoT-Systemen sind auf Sicherheit angewiesen. Gemeinsam mit NewTec und unseren weiteren Vereinsmitgliedern werden wir sichere Lösungen im IIoT- und Cloud-Umfeld priorisieren.“

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NTSafetyfiedSystems ist eine eingetragene NewTec-Marke

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Industrie 4.0-Initiative gibt Impulse für den Mittelstand, um den digitalen Wandel als Chance nutzen zu können

SEF Smart Electronic Factory e.V. mit Praxisbeitrag auf dem Digital-Gipfel 2018

Limburg a.d. Lahn, xx. Dezember 2018 – Die Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de) erhielt eine Stimme auf dem Digital-Gipfel 2018 der Bundesregierung. Dies unterstreicht die hohe Bedeutung des Vereins, wenn es um die Digitalisierung in der deutschen Industrie geht. Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“, erläuterte auf dem Podium im Fachforum der „Plattform Industrie 4.0“, wie Geschäftsmodelle der Zukunft für den Mittelstand aussehen können.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards, mit denen sich der Digitale Wandel in den Fabriken vollziehen lässt.

Dabei spielt auch das Thema Künstliche Intelligenz – das Schwerpunktthema des Digital-Gipfel 2018 – eine große Rolle. Der SEF Smart Electronic Factory erprobt und entwickelt Lösungen rund um Themen wie Plattformtechnologien, Machine Learning, Big Data Analytics und vieles mehr.

Dass die Kooperation zwischen unterschiedlichen Partnern wie Anlagen-, Kompo­nenten- und Softwareherstellern als auch Unternehmensberatungen, Hochschulen und IT-Dienstleister zielführend ist, wenn es darum geht, den Mittelstand fit für die Industrie 4.0 zu machen, erläuterte Maria Christina Bienek auf dem Digital-Gipfel. Sie erklärte, wie die horizontale Integration und Vernetzung auf Basis von Plattformtechnologien funktioniert und wie sich darüber Mehrwerte und neue Geschäftsmodelle generieren lassen.

„B2B-Plattformen haben eine hohe Bedeutung, wenn es um die Umsetzung neuer Geschäftsmodelle geht. Im ersten Schritt ist es jedoch die Aufgabe, die Daten zu analysieren und nutzbar zu machen sowie gemeinsame Datenpools zu schaffen. Sie sind die Basis für ein erfolgreiches digitales Ökosystem“ erklärt Maria Christina Bienek. Sie fährt fort: „Grundsätzlich stehen die deutschen Industrieunternehmen bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle noch am Anfang, da viele Unternehmen die Digitalisierung dazu nutzen, um ihren Betrieb in organisatorischen und konzeptionellen Prozessen zu optimieren, anstatt die operative Umsetzung voranzutreiben. Wir sehen hohen Nachholbedarf bei der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Hierfür gilt es mit entsprechenden Lösungen die Weichen zu stellen. Wir wollen vor allem auch der mittelständischen deutschen Industrie damit Mut machen, die Digitalisierungsthemen anzugehen.“

 

 

 

 

 

 

 

Maria Christina Bienek, Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V., sprach auf dem Digital-Gipfel 2018

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) unterstützt I4.0-Mittelstandsinitiative

Praxis und Lehre für Industrie 4.0:
TU Darmstadt tritt SEF Smart Electronic Factory e.V. bei

Limburg a.d. Lahn, 28. September 2018 – Das Institut für Produktionsmanagement, Technologie und Werkzeugmaschinen (PTW) der TU Darmstadt ist neues Mitglied des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Die Kompetenzen des breit aufgestellten Instituts des Maschinenbaus der TU fließen künftig in die Industrie 4.0-Projekte des Vereins ein. Insbesondere sieht sich das PTW als Bindeglied zum „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ (www.kompetenzzentrum-darmstadt.digital). Damit kann die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten/Industrie 4.0 institutsübergreifend und praxisorientiert vorangetrieben werden.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligt sind. Im Verein entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die unter anderem dem Mittelstand den Weg zur Digitalisierung und Vernetzung ebnen sollen. Der Verein konzipiert, testet und validiert Industrie 4.0-Anwendungen in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn sowie in der Fabrik von Lenze SE in Aerzen. So entstehen Lösungen und Standards für den Digitalen Wandel in den Fabriken.

Das „Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum Darmstadt“ zeigt Digitalisierungslösungen, welche auf die Herausforderungen mittelständischer Produktionsbetriebe zielen, die hochflexibel kleine bis mittlere Serien herstellen. In Schulungen in den Lernfabriken wird beispielsweise aufgezeigt, wie die Digitalisierung in einem bestehenden, heterogenen Maschinenpark mit vertretbarem Aufwand umgesetzt werden kann. Darüber hinaus unterstützen die Mitarbeitenden des Kompetenzzentrums Unternehmen vor Ort bei ihren eigenen Digitalisierungsvorhaben in der Produktion, zu neuen Services oder IT-Sicherheitsfragen im Rahmen von Fachgesprächen und Umsetzungsprojekten.

Das Kompetenzzentrum wird die Partner des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit wichtigen Forschungsansätzen unterstützen. Tobias Meudt, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kompetenzzentrums, erklärt: „Wir erwarten spannende Fragestellungen im Bereich der Digitalisierung und Industrie 4.0. Ebenso sehen wir die Möglichkeit, gemeinsam mit den Partnern des SEF neue Forschungsprojekte zu initiieren und Industrie 4.0-Entwicklungen praxisorientiert voranzubringen. Wir freuen uns schon auf den Austausch mit den Partnern des SEF Smart Electronic Factory e-V., um unser Angebot zu schärfen und weitere Unternehmen zu erreichen.“

Prozesslernfabrik CiP der TU Darmstadt

 

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

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CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Lösungen zur Automatisierung von Fertigungsprozessen und Wirtschaftlichkeit von Industrie 4.0-Anwendungen im Fokus

CircuitByte unterstützt Industrie 4.0-Initiative des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“

Limburg a.d. Lahn, 12. Oktober 2018 – CircuitByte, ehemals Router Solutions, kooperiert mit dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smartelectronicfactory.de). Als neues Mitglied des Vereins bringt CircuitByte Technologien und Expertise zur Automatisierung und Optimierung von Fertigungsprozessen – mit Fokus auf die Elektronikindustrie – ein. Gemeinsam werden Lösungen erarbeitet, um die Fertigungseffizienz in Fabriken zu verbessern und gleichzeitig Kosten zu reduzieren, indem Zeit- und Materialverschwendung eliminiert werden.

CircuitByte, ehemals Router Solutions, unterstützt seit mehr als 25 Jahren Unternehmen in der Elektroindustrie bei der Optimierung von Fertigungsprozessen. CircuitByte liefert Lösungen für die Bereiche Angebotserstellung, Datenaufbereitung, Maschinenprogrammierung, Produktionsplanung, Materialwirtschaft und Shop Floor Management. Darüber hinaus bietet das Unternehmen Beratung, Systemintegration, Schulungen, technischen Support sowie Unterstützung bei kundenspezifischen Entwicklungen.

CircuitByte entwickelt im Zuge dessen auch Lösungen für die Industrie 4.0 und legt dabei den Fokus auf die Verständlichkeit und Anwendbarkeit in der Praxis. „Häufig ergeben sich seitens unserer Kunden Fragestellungen zum Thema Smart Factory. Wir möchten Industrie 4.0 greifbar machen. Hierfür sehen wir den SEF Smart Electronic Factory e.V. als optimalen Partner. Da Besichtigungen bereits existierender Implementierungen oft aus Sicherheits- und Wettbewerbsgründen schwierig sind, ist es von großem Vorteil, dass die Industrie 4.0-Initiative des SEF Smart Electronic Factory e.V. eine Plattform bietet, um die Smart Factory live zu erleben“, erklärt Kevin Decker-Weiss, Geschäftsführer bei CircuitByte.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. entwickelt Lösungen, die unter anderem den Mittelstand auf dem Weg zur Digitalisierung und Vernetzung unterstützen. Der Verein betreibt eine Industrie 4.0-Forschungs- und Entwick­lungsplattform in der realen Elektronikfabrik der Limtronik GmbH in Limburg a. d. Lahn – und seit Beginn 2017 auch im Hause Lenze in Aerzen. Diese Plattformen dienen dazu, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen.

Im Mittelpunkt der ersten Proof of Concepts, die CircuitByte und der Verein gemeinsam erarbeiten, stehen Konzepte zur Kostensenkung in der Produktion, ohne Qualität einzubüßen. Dabei werden Bereiche im elektronischen Fertigungsprozess identifiziert, die verbessert werden können, um maximale Wirkung und schnellstmöglichen Return on Investment zu erzielen. 

 

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Verein mit Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0.-Lösungen forciert Ausbau der Marktposition

Maria Christina Bienek wird Geschäftsführerin
des
„SEF Smart Electronic Factory e.V. 

Limburg a.d. Lahn, 6. Juni 2018 – Maria Christina Bienek übernimmt ab sofort das Amt der Geschäftsführerin des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.SmartElectronicFactory.de). Die Diplom-Ingenieurin bringt eine weitreichende Expertise in den Bereichen Maschinenbau sowie Produktions- und Fertigungstechnik mit. Maria Christina Bienek ist seit der Vereinsgründung im Jahr 2015 in der Initiative engagiert. Zudem unterstützt sie seit 2014 die Industrie 4.0-Projekte und -Aktivi­täten der iTAC Software AG in der Position „Industrie 4.0-Sonderbe­auftragte“. Der Verein profitiert somit von ihrer Marktkenntnis und dem Erfahrungsschatz in Bezug auf die digitale Transformation in Fabriken.

Maria Christina Bienek schloss im Jahr 1995 als Diplom-Ingenieurin im Fach Maschinenbau, Produktions- und Fertigungstechnik ihre berufliche Ausbildung ab. Im Anschluss an eine Tätigkeit als Consultant gründete sie ein Unternehmen, das auf Web-Technologien und Digitalfotografie basierte. Nach dem Verkauf der Firma hatte Maria Christina Bienek verschiedene Beratungstätigkeiten in Unternehmen und Kommunikationsagenturen inne. Im Jahr 2014 wechselte sie zur iTAC Software AG und fungiert dort seither als „Industrie 4.0-Sonderbeauftragte“.

Im Jahr 2015 wurde der „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ von iTAC und sechs weiteren Partnern aus Wirtschaft und Forschung gegründet. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen für Industrie 4.0.-Lösungen und begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation.

„Seit der Gründung ist Maria Christina Bienek bereits treibende Kraft des Vereins. Diese Initiative findet große Beachtung in Politik und Wirtschaft, was sich in zahlreichen politischen Kooperationen sowie dem starken Mitgliederwachstum widerspiegelt. Um die Erweiterung der Geschäftsfelder sowie die Umsetzung neuer Ideen und Entwicklungen weiter voranzutreiben, wurde Frau Bienek zur Geschäftsführerin des Vereins bestellt. Mit ihrem fachlichen und strategischen Background sowie hohem Engagement haben wir ideale Voraussetzungen, um die starke Position des Vereins im Markt weiter auszubauen“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl:2.385 (inkl. Leerzeichen)

 

 

Maria Christina Bienek,
neue Geschäftsführerin des SEF Smart Electronic Factory e.V.

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Staatssekretär Mathias Samson sowie KMU und Konzerne besuchten die THM am Messestand des SEF Smart Electronic Factory e.V.

HANNOVER MESSE 2018: Industrie 4.0-Exponat der THM fand großes Interesse von Politik und Wirtschaft

Limburg a.d. Lahn, xx. Mai 2018 – Industrie 4.0 zum Anfassen: Auf der diesjährigen Hannover Messe zeigte der SEF Smart Electronic Factory e.V. die Wirtschaftlichkeit und Anwendbarkeit von Digitalisierungslösungen in Fabriken. Als Mitglied des Vereins beteiligte sich die Technische Hochschule Mittelhessen (THM) dabei federführend an einem Showcase zum Thema „Durchgängige Vernetzung vom Kunden bis zum Service“. Dieser Anwendungsfall stieß auf großes Interesse seitens Politik und Wirtschaft.

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Digitalisierung und Vernetzung aufzeigen.

Auf der HANNOVER MESSE gab die THM gemeinsam mit dem Verein einen Einblick in die Praxis. Bei dem gemeinsamen Showcase auf der Messe bestückte ein kollaborativer Roboter eine Platine mit einer Batterie, die zuvor automatisch geprüft wurde. Die Anlage wurde über die gesamte Messe von einer IoT-Cloud-Lösung gesteuert. Andere Cloud-Applikationen übernahmen die Überwachung der einzelnen Komponenten. Mit Hilfe von Datenanalysen konnten Fehler vorausgesagt werden. Entsprechende Warnungen wurden auf einem mobilen Endgerät angezeigt.

Von automatischer Steuerung über Überwachung bis zur Wartung

Der Showcase verdeutlichte die durchgängige Vernetzung über unterschiedliche Cloud-Lösungen hinweg: der Kunde bestellte durch das Scannen eines QR-Codes sein individualisiertes Produkt. Die Bestellung ging über ein Cloud-basiertes ERP-System an eine MES-Lösung in einer anderen Cloud. Diese generierte detailliertere Prozessschritte, die wiederum von der IoT-Cloud genutzt, wurden um den Prozess zu steuern.

Permanent wurde der Produktionsfortschritt überprüft, Störungen wurden überwacht und analysiert, so dass Service, Wartung und Maschinenverfügbarkeit im Sinne von Predictive Maintenance (vorausschauende Wartung) unterstützt wurden. Der Kunde ist in den Fortschritt seiner Bestellung eingebunden und erhält auch mobil Information über den Zustand seines Auftrags bis hin zur Rechnungsstellung.

Leuchtturmprojekt in nur zehn Wochen umgesetzt

„Die durchgängige Vernetzung und die Konstruktion und Umsetzung von Materialfluss, Integration der Sensorik und Aktorik in die Cloud sowie Steuerung und Überwachung des Roboters mittels eines digitalen Zwillings wurden in nur zehn Wochen von unserer Arbeitsgruppe umgesetzt. Die Arbeitsgruppe umfasst einen Doktoranden sowie mehrere Master- und Bachelor-Studierende und einen Techniker. Ein Mitarbeiter von Prof. Groß hat die Steuerung des physischen Roboters durchgeführt. Messebesucher wie der Staatssekretär Mathias Samson und die beteiligten Partnerunternehmen des SEF Smart Electronic Factory e.V. sahen diese Leistung der Hochschule aus Leuchtturmprojekt“, erklärt Prof. Dr.-Ing. Diethelm Bienhaus aus dem Fachbereich MNI der THM.

An dem Projekt waren auch verschiedene Mitgliedsunternehmen des SEF Smart Electronic Factory e.V. beteiligt. Siegfried Wagner, Pressesprecher des Vereins und Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Wir sind stolz darauf, was in kurzer Zeit mit dem Industrie 4.0-Showcase zur HANNOVER MESSE auf die Beine gestellt werden konnte. Durch die Cloud-basierte Vernetzung der Software-Services über offene Standardschnittstellen und den Digital Twin-Ansatz konnte dieses Projekt realisiert werden. Das zeigt nicht nur die Leistungsfähigkeit der Lösungsarchitektur, der beteiligten Systemkomponenten und Partner, sondern auch die sehr gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten des Vereins. Der SEF Smart Electronic Factory e.V. unterstreicht damit einmal mehr, dass Innovation und Kundennutzen durch die Kombination der Fähigkeiten der Partner im Fokus stehen.“

Visuelle Eindrücke des Showcase in folgendem Video:

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

Weitere Informationen:
SEF Smart Electronic Factory e.V.
Industriestraße 11-13

65549 Limburg a.d. LahnAnsprechpartner
Siegfried Wagner

– Pressesprecher –Tel.: +49 (0)7031 71463-00E-Mail:
siegfried.wagner@SmartElectronicFactory.de www.SmartElectronicFactory.de
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Mittelstand zeigte auf HANNOVER MESSE großes Interesse an Wirtschaftlichkeitsberechnung des Vereins

SEF Smart Electronic Factory e.V.:
Wie wirtschaftlich sind Industrie 4.0-Investitionen?

Limburg a.d. Lahn, 8. Mai 2018Industrie 4.0 muss sich für den Mittelstand rechnen. Dies bestätigte auch die große Resonanz der Besucher auf der HANNOVER MESSE am Stand des „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de). Der Verein zeigte mit einer Wirtschaftlichkeitsberechnung im Zuge einer Erhebung ihres Mitglieds Technische Hochschule Mittelhessen (THM), dass sich Industrie 4.0-Investitionen für kleine und mittelständische Unternehmen bereits innerhalb von rund einem Jahr amortisieren. Praxisbeispiele zur „Durchgängigen Vernetzung vom Kunden bis zum Service“ komplettierten die „Industrie 4.0 zum Anfassen“-Themen auf der Messe.

  

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist eine Industrie 4.0-Initiative, an der sich neben der THM auch weitere universitäre Forschungseinrichtungen wie die Westsächsische Hochschule Zwickau sowie namhafte Unternehmen beteiligen. So entstehen Industrie 4.0-Lösungen, die in Fabriken Anwendung finden und dem Mittelstand die Möglichkeiten der Integration vorhandener Maschinen und Anlagen in cyber-physische Produktionssysteme aufzeigen.

Der Verein stellte auf der HANNOVER MESSE gemeinsam mit der THM die Wirtschaftlichkeitsberechnung für Industrie 4.0-Anwendungen vor. Die Studie zeigt den ROI der Investitionen, die für die Digitalisierung der Fabrik des SEF-Mitglieds Limtronik GmbH getätigt wurden. Diese mittelständische Fabrik fungiert gemeinsam mit dem Unternehmen Lenze SE als reale Test- und Entwicklungsumgebung für die Industrie 4.0-Projekte des SEF Smart Elec­tronic Factory e.V.

Die Wirtschaftlichkeitsanalyse hat die folgenden aktuellen Proof of Concepts (PoCs) des Vereins unter die Lupe genommen: MES/Cloud, Bauteile per Barcode identifizieren, Anlage kommuniziert mit Produkt, Selektive Wellenlötanlage, Nutzentrenner und Track-and-Trace.

 

Anwendbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Industrie-Lösungen belegt

So zeigt sich anhand des Falls „Bauteile per Barcode identifizieren“ beispielsweise, dass sich durch die Identifikation der Bauteile per Barcode Kostenersparnisse von knapp 53% ergeben. Weiter wird eine Verkürzung des Vorgangs auf 25% der ursprünglichen Zeit erreicht, wodurch u.a. die Fixkosten um knapp 50% sinken.

Der weitere PoC „Track-and-Trace“ belegt im Rahmen der Wirtschaftlichkeitsberechnung, dass sich durch den Einsatz dieses Systems die Fehlereintrittswahrscheinlichkeit (Schlupf) von 5% auf 0,5% reduziert. Die Gesamtkosten fallen damit um knapp 38% geringer aus als wenn das Track-and-Trace-System nicht zum Einsatz käme.

Ein anderer untersuchter Use-Case ist „Die Anlage kommuniziert mit dem Produkt“. Die per Data-Matrix-Code gekennzeichnete Leiterplatte kommuniziert mit den Bestückern, womit die Richtigkeit des Bestückungsprogramms verifiziert und Badboards in der Weiterbearbeitung ausgespart werden können. Hierdurch reduzieren sich die Personalkosten um 40% und bei den Kosten pro Stück durch die Steigerung der OEE um 43%. Die variablen Stückkosten konnten um 2,3% gesenkt werden, die Gesamtkosten pro Stück um 1,7%. Durch die Anbindung an ein MES ließ sich der Gewinn bei dem betrachteten Produkt um 38% steigern. Es ergab sich eine Rentabilität von ca. 225% bei einer Amortisationszeit von 0,73 Jahren.

„Diese und die weiteren PoCs stehen beispielhaft dafür, dass sich die Lösungen für Industrie 4.0 innerhalb kürzester Zeit amortisieren. Auf der HANNOVER MESSE erhielten wir insbesondere aus dem Mittelstand und seitens der Politik großen Zuspruch. Ein starkes Interesse galt zudem den Live-Demos zur durchgängigen horizontalen Vernetzung (vom Kundenauftrag bis zur Auslieferung) und vertikalen Vernetzung (vom Sensor über eine IoT-Platt­form über das MES bis zum Leitstand, gekoppelt mit Analytics für Predictive Maintenance). Unser Fazit: Industrie 4.0 ist nicht nur in den Fabrikhallen angekommen, sondern rechnet sich auch“, erklärt Siegfried Wagner, Pressesprecher des SEF Smart Electronic Factory e.V.

Zeichenzahl: 4.101 (inkl. Leerzeichen)

 

 

 SEF Smart Electronic Factory e.V. auf der HANNOVER MESSE 2018

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.SmartElectronicFactory.de

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Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen

Spezialist für Manufacturing IT, Automation und  IT-Sicherheit in der Produktion unterstützt I4.0-Initiative

Fraunhofer IOSB und SEF Smart Electronic Factory e.V. kooperieren für Industrie 4.0-Entwicklungen 

Limburg a.d. Lahn, 31. Januar 2018 – Das Fraunhofer Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) ist dem „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ (www.smart-electronic-factory.de) beigetreten. Das neue Mitglied des Vereins ist spezialisiert auf die Entwicklung von Architekturen und Komponenten für Industrie 4.0. Dabei stehen unter anderem Manufacturing IT, die Mensch-Maschine-Interaktion und IT-Sicherheit im Fokus.

Das Fraunhofer IOSB ist als F&E-Dienstleister auf dem Gebiet der Informations- und Kommunikationstechnologie für die Produktion der Zukunft aktiv. Im „SEF Smart Electronic Factory e.V.“ bringt das Institut künftig seine Industrie 4.0-Expertise ein. Der Verein entwickelt und testet unter realen Produktionsbedingungen Industrie 4.0-Lösungen für Unternehmen.

„Einige Mitglieder des SEF Smart Electronic e.V. sind bereits unsere Kunden, für die wir spezifische Lösungen entwickeln. Das Fraunhofer IOSB arbeitet konkret auf zahlreichen Feldern, die für Industrie 4.0 relevant sind“, erklärt Dr.-Ing. Olaf Sauer, Stellvertreter des Institutsleiters des Fraunhofer IOSB. „So verfügen wir beispielsweise über eine weitreichende Expertise in der Manufacturing IT. Dabei spezifizieren und entwickeln wir für Kunden unter anderem innovative Architekturen und Komponenten von Manufacturing Execution Systems der Zukunft“, ergänzt Olaf Sauer.

Smarte Lösungen in der smarten Fabrik

Im Zuge des Fraunhofer IOSB-Konzeptes PLUGandWORK – basierend auf offenen Standards wie AutomationML™ und OPC UA – werden Lösungen für Selbstbeschreibung und Selbstkonfiguration von Maschinen, Anlagen und deren Komponenten erarbeitet. Diese fließen in die Entwicklungen des SEF Smart Electronic Factory e.V. mit ein. Das Ziel ist die schnelle Inbetriebnahme und Änderung von Produktionslinien – ähnlich der Selbstkonfiguration von USB-Geräten am PC. Beim Thema Maschinelles Lernen und Data Analytics arbeitet das Institut daran, die vorausschauende Wartung zu Gunsten von höherer Verfügbarkeit von Maschinen, Anlagen und Produktionslinien zu erreichen.

Darüber hinaus steht im Rahmen der Kooperation die Mensch-Maschine-Interaktion im Fokus. Basierend auf Basistechnologien wie Gesichts- und Personenerkennung, Körper- und Gestenerkennung sowie -verfolgung entstehen Mensch-Maschine-Zukunftskonzepte für die smarte Fabrik.

Zudem spielt die IT-Sicherheit in der Produktion eine entscheidende Rolle. Mit Hilfe des vom Fraunhofer IOSB errichteten IT-Sicherheitslabors, das mit einer Cloud-Infrastruktur, diversen industriellen Steuerungen und anderen IT-Kompo­nenten realer Fabriken ausgestattet ist, entwickelt das Institut unter anderem Intrusion Detection Systeme, unterstützt Unternehmen dabei, die IT-Sicher­heit ihrer Automatisierungskomponenten zu verbessern und vieles mehr.

„Im SEF Smart Electronic Factory e.V. sind Unternehmen und Systemhäuser vertreten, die für unsere Technologien praxisnahe Anwendungsbeispiele ermöglichen. Einer unserer ersten Schritte wird die Vermittlung von Methoden und Werkzeugen des PLUGandWORK an die SEF-Mitglieder sein, so dass semantische Interoperabilität möglich wird. Dies ist die Grundvoraussetzung für eine funktionierende Industrie 4.0, sozusagen ein gemeinsames Verständnis von Daten“, erklärt Olaf Sauer.

Diese Entwicklungen und damit auch die Werkzeuge des PLUGandWORK  wird das Fraunhofer IOSB auf der HANNOVER MESSE 2018 auf dem Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic Factory e.V. (Stand D26, Halle 7) präsentieren.

Zeichenzahl: 3.672 (inkl. Leerzeichen)

PLUGandWORK-Konzept des Fraunhofer IOSB
fließt in Smart Electronic Factory ein

Über SEF Smart Electronic Factory e.V.:

Der SEF Smart Electronic Factory e.V. ist ein im Jahr 2015 gegründeter Verein, der Industrie 4.0-fähige Lösungen – mit Fokus auf die Anforderungen des Mittelstandes – entwickelt. In der Smart Electronic Factory, eine Elektronikfabrik in Limburg a. d. Lahn, werden Industrie 4.0-Szenarien und -Anwendungen unter realen Produktionsbedingungen entwickelt und erprobt. Der Verein setzt sich aus verschiedenen Unternehmen sowie universitären Einrichtungen und Instituten zusammen. Zentrale Zielsetzung ist es, Unternehmen den Weg in die vierte industrielle Revolution zu ebnen. www.smart-electronic-factory.de

Über die Fraunhofer Gesellschaft:

Die Fraunhofer-Gesellschaft ist die führende Organisation für angewandte Forschung in Europa. Unter ihrem Dach arbeiten 69 Insti­tute und Forschungseinrichtungen an Standorten in ganz Deutschland. 24 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erzielen das jährliche Forschungsvolumen von 2,1 Milliarden Euro. Davon fallen 1,9 Milliarden Euro auf den Leistungsbereich Vertragsforschung. Über 70 Prozent dieses Leistungsbereichs erwirtschaftet die Fraunhofer-Gesellschaft mit Aufträgen aus der Industrie und mit öffentlich finanzierten Forschungsprojekten. Internationale Kooperationen mit exzellenten Forschungspartnern und innovativen Unternehmen weltweit sorgen für einen direkten Zugang zu den wichtigsten gegenwärtigen und zukünftigen Wissenschafts- und Wirtschaftsräumen.

 

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